Kultur
Ausstellung von Shuk Orani in Hamburg
“Die Bilder aus den Serien „Homo Sapia“ und „Transcendence“ zeigen Etappen künstlerischer Forschung zu zwei Domänen in Gegenüberstellung: Auf der einen Seite die Existenz des Menschlichen, im Bild als Form visualisiert, gekrümmt, hintereinander gestaffelt, sich überlappend, auf der anderen die reine Farbe, die je nach Auftrag eine überwältigende Eigenständigkeit entwickelt und bis zur Verkörperung gelangt.
Sie entwickelt ungewollte Voluminosität,
Räumlichkeit, Symbolkraft und rührt an die Fähigkeit des Menschen, bewusste Emotion, Sinnzuschreibung und intensives Erleben zu aktivieren. Shuk Oranis künstlerisches und gesellschaftliches Interesse gilt dem kontinuierlichen Prozess des Erkennens und der Wandlungsfähigkeit des Menschen, seiner Wahrnehmungsfähigkeit und der Toleranz gegenüber Mehrdeutigkeiten. Die Farbkompositionen als unerschöpfliche Materialisierung fruchtbarer Vielfalt gelten in seinem Werk als Schlüssel zur seelischen Intelligenz.”
Von: Julia Eckhardt M.A. History of Art
Ähnliche Artikel
Weitere aus Kultur
E-Diaspora
-
Wenn ein Schweizer die Albaner verteidigt: Die starke Botschaft von Ueli Leuenberger "Die Albaner sind keine Bedrohung. Sie sind Teil der modernen Schweiz", schreibt er in seiner Reaktion... -
“Kino Kosova” hap edicionin e 5-të në Cyrih me filma, diskutime dhe muzikë -
Gjermani
Kosovo strebt deutsche Investitionen an, “Future Industry Minds” stärkt die wirtschaftlichen Beziehungen -
Suedi
Granit Maqedonci, der professionelle Schiedsrichter kosovarischer Herkunft in der Elite des schwedischen Fußballs -
Budapest
Fjolla Zhubi verteidigt ihre Doktorarbeit an der Semmelweis Universität in Budapest
Leben in Österreich
-
Der Eurovision Song Contest 2026 beginnt heute Abend in Wien 15 Künstler treten im ersten Halbfinale an, während das Festival unter strengen Sicherheitsmassnahmen und inmitten politischer... -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra.














