CH-Balkan
Die Schweiz finanziert die Eröffnung einer Fabrik für Haselnüsse und Walnüsse in Graçanica
In Graçanica ist die erste Fabrik zur Verarbeitung von Haselnüssen und Walnüssen eröffnet worden
Das Projekt umfasst eine Gesamtsumme von 300‘000 Euro und wird von Swiss Cooperation Office in Kosova unterstützt.
Das Unternehmen „Ko’Nuts“ wird Haselnüsse und Walnüsse verarbeiten. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 13 Mitarbeiter. Der Plan sieht vor, die Kapazitäten und die Anzahl an Mitarbeitern zu erhöhen, berichtet KTV.
Diese Fabrik ist das beste Beispiel für die Weiterentwicklung des privaten Sektors und der Möglichkeiten für saisonale und langfristige Beschäftigung, sagte Stefan Butcher von der DEZA. Es zeigt uns, dass es möglich ist. Viele mögen auf das Wetter, auf das Bankensystem, auf die Politik schimpfen. Dennoch sehen wir, dass es möglich ist, diesen Sektor zu entwickeln.
Das Projekt zur Gründung von „Ko’Nuts“ wurde finanziell durch Swiss Cooperation Office in Kosova unterstützt.
E-Diaspora
-
Wenn ein Schweizer die Albaner verteidigt: Die starke Botschaft von Ueli Leuenberger "Die Albaner sind keine Bedrohung. Sie sind Teil der modernen Schweiz", schreibt er in seiner Reaktion... -
“Kino Kosova” hap edicionin e 5-të në Cyrih me filma, diskutime dhe muzikë -
Gjermani
Kosovo strebt deutsche Investitionen an, “Future Industry Minds” stärkt die wirtschaftlichen Beziehungen -
Suedi
Granit Maqedonci, der professionelle Schiedsrichter kosovarischer Herkunft in der Elite des schwedischen Fußballs -
Budapest
Fjolla Zhubi verteidigt ihre Doktorarbeit an der Semmelweis Universität in Budapest
Leben in Österreich
-
Der Eurovision Song Contest 2026 beginnt heute Abend in Wien 15 Künstler treten im ersten Halbfinale an, während das Festival unter strengen Sicherheitsmassnahmen und inmitten politischer... -
Ministerin Spiropali als Ehrengast beim Wiener Opernball -
„In Between“ – Die Ausstellung von Albana Ejupi, wo Malerei auf Skulptur trifft. -
Der “Albanische Kulturtag” kehrt nach Graz zurück, die Albaner versammeln sich am 28. September. -
Edona Bilali bringt zwei österreichische Doktoratsprogramme nach Shkodra.












