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Konstruktives Treffen albanischer Parteichefs
„Die Differenzen sind viel kleiner als die grossen Angelegenheiten, die uns verbinden; als Albaner müssen wir für die albanische Sache mit einer Stimme sprechen“, sagt Ali Ahmeti von BDI
Das Treffen der Chef albanischer Parteien in Mazedonien, das von der Demokratischen Union für Integration (BDI) einberufen wurde, soll sehr konstruktiv gewesen sein. Nach 25 Jahren gibt es erste Zeichen dafür, dass die Albaner in Mazedonien mit einer Stimme sprechen können, wenn es um die nationalen Interessen der Albaner in diesem Land geht. Bei dem Treffen haben nur die Vertreter der neu gegründeten Lëvizja Besa nicht teilgenommen.
„Die Differenzen sind viel kleiner als die grossen Angelegenheiten, die uns verbinden; als Albaner müssen wir für die albanische Sache mit einer Stimme sprechen“, sagt Ali Ahmeti von BDI, schreibt Lajm.
Kommende Woche soll es ein neues Treffen mit einer Analyse der jüngsten Entwicklungen im Land geben, so Ahmeti. „Wir werden unsere Positionen abstimmen und eine gemeinsame Plattform schaffen.“
BDI schliesse nicht aus, dass sie eine Koalition mit der oppositionellen SDSM bildet, sagte Teuta Arifi, Vize-Chefin der BDI. Die definitive Entscheidung wird BDI in den kommenden Tagen treffen.
„Wir haben es mit einer neuen Situation, mit neuen Zahlen auf der politischen Bühne zu tun. Es ist klar, dass BDI jetzt nicht mit dem Kopf gegen die Wand läuft. Wir akzeptieren die neue Realität und werden dementsprechend handeln“, so Arifi.
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