CH-Balkan
33 Tonnen Hilfsgüter für Arme in Kosova
„Dies ist ein Hoffnungsschimmer gegen die unfassbare Armut der Menschen in Kosova. Diese Hilfe gibt den Menschen Mut für ihr Leben und Hoffnung auf eine bessere Zukunft.“
Winterkleidung, Schuleinrichtung, Türen und Fenster werden nach Kosova transportiert. Insgesamt 33 Tonnen.
„Dies ist ein Hoffnungsschimmer gegen die unfassbare Armut der Menschen in Kosova. Diese Hilfe gibt den Menschen Mut für ihr Leben und Hoffnung auf eine bessere Zukunft“, zitiert nw.de Georg Winkler, Vorsitzender von „Familien in Not“. Es handelt sich um 33 Tonnen Hilfsgüter, die von Gütersloh nach Kosova gebracht werden.
Schon an diesem Mittwoch wollten Georg Winkler, Doris Schröder, Raphael Dierks und Nico Glöckner mit zwei LKWs in Vushtrri und in Gracanica in Kosova ankommen.
In diesen LKWs sollten nicht hunderte von Paketen mit Geschenken für die Kinder in den armen Dörfern in Kosova fehlen, die von gleichaltrigen in Deutschland befüllt worden waren.
Neben der Winterkleidung bringt „Familien in Not“ noch Schuleinrichtungen, Computer oder Krankenhausmaterial. Um die Verteilung der Hilfsgüter kümmern sich Georg Winkler und Doris Schröder.
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