{"id":96951,"date":"2015-10-28T13:56:00","date_gmt":"2015-10-28T12:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.albinfo.ch\/?p=96951"},"modified":"2015-10-30T08:11:51","modified_gmt":"2015-10-30T07:11:51","slug":"migrantet-kane-potenciale-si-te-shfrytezohen-ato","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/migrantet-kane-potenciale-si-te-shfrytezohen-ato\/","title":{"rendered":"Migranten haben Potenziale &#8211; wie k\u00f6nnen sie genutzt werden?"},"content":{"rendered":"<div class=\"galery-slider\"><ul class=\"slides\"><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/img_3658.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/img_3658-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/img_3654.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/img_3654-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/img_3684.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/img_3684-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/img_3666.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/img_3666-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/img_3697.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/img_3697-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><li>\n\t\t\t\t\t\t\t<a data-litebox-text=\"\" data-litebox-group=\"article-gallery\" href=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/img_3702.jpg\" class=\"litebox\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/img_3702-586x389.jpg\"\/><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"articleIntro articleText\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n                        <\/li><\/ul><div class=\"slidesounter\"><span class=\"slide-current-slide\"><\/span><span class=\"slide-total-slides\"><\/span><\/div><\/div><link href=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/themes\/albinfo\/assets\/css\/litebox.css\" rel=\"stylesheet\" type=\"text\/css\" media=\"all\" \/><script src=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/themes\/albinfo\/assets\/js\/images-loaded.min.js\" type=\"text\/javascript\"><\/script><script src=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/themes\/albinfo\/assets\/js\/litebox.min.js\" type=\"text\/javascript\"><\/script>\n        <script type=\"text\/javascript\">\n            jQuery(window).load(function() {\n              jQuery(\".flexslider7\").flexslider({\n                animation: \"slide\",\n                controlNav: false,\n                animationLoop: false,\n                slideshow: false,\n              });\n            });\n\t\t\tjQuery(\".litebox\").liteBox();\n        <\/script>\n<p>&nbsp;<br \/>\nVor zwanzig Jahren arbeitete er mit jungen Heranwachsenden der Banlieues, wie jene Vorstadtviertel auf Franz\u00f6sisch heissen, die vor einigen Jahren wegen ihrer Gewaltausbr\u00fcche bekannt wurden. Diese Jugendlichen mit Migrationshintergrund, aufgewachsen in einer Gesellschaft, die keine Perspektiven bietet und sie nicht als Dazugeh\u00f6rige behandelt, lebten am Rande des Elends und waren so leichte Beute f\u00fcr die Kriminalit\u00e4t.<\/p>\n<p>&#8220;Als ich sie neulich wieder besuchte, zwanzig Jahre nachdem ich mit ihnen gearbeitet hatte, sah ich, dass es die meisten von ihnen geschafft hatten: Sie hatten Familien gegr\u00fcndet und viele von ihnen arbeiteten an respektablen Arbeitspl\u00e4tzen&#8221; erz\u00e4hlt der Soziologieprofessor der Universit\u00e4t Paris VIII, Michael Kokoreff, Podiumsteilnehmer an der Jahreskonferenz der Eidgen\u00f6ssischen Kommission f\u00fcr Migrationsfragen (EKM), die am 22. Oktober in Bern stattfand.<\/p>\n<p>Die Entwicklung dieser jungen Menschen, die meisten arabischer Herkunft, zeigt, dass Migrantinnen und Migranten Potenzial haben und entgegen zahlreicher Hindernisse ihren Weg finden und dass es ihnen, dank einem starken Willen zum Vorw\u00e4rtskommen, gelingt, ihr eigenes und das Schicksal ihrer Familien selbst in die H\u00e4nde zu nehmen.<\/p>\n<p>Ebendieses Potenzial der Migration war das Thema der erw\u00e4hnten Konferenz, an welcher viele Migrationsforscher, Sozialarbeiterinnen, K\u00fcnstler und Politikerinnen aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich etc. teilnahmen.<\/p>\n<p><strong>Kokoreff: Verhinderte und unterdr\u00fcckte Potenziale<\/strong><\/p>\n<p>Nach Meinung des franz\u00f6sischen Soziologen Kokoreff werden den Migranten in Frankreich viele Steine in den Weg gelegt, die sie daran hindern, ihr ganzes Potenzial zu entfalten. &#8220;In Frankreich haben die Migrantinnen und ihre Kinder nicht nur die schlechtesten Arbeitspl\u00e4tze, sondern sie m\u00fcssen auch oft eine harte rassistische und diskriminierende Behandlung \u00fcber sich ergehen lassen. Auf diese Weise werden ihre Potenziale gebremst und unterdr\u00fcckt&#8221;, ist Kokoreffs pessimistischer Standpunkt zur Situation der Ausl\u00e4nder in seinem Herkunftsland.<\/p>\n<p>Der deutsche Schriftsteller bulgarischer Herkunft Ilja Trojanow befasste sich in seinem Beitrag damit, wie sich der Erfolg der Ann\u00e4herung zwischen den Kulturen zeigt. Das Verborgene liegt in der Aneignung der Werte der anderen, wobei wir diese als Bereicherung und Ver\u00e4nderung unserer eigenen Werte anschauen. Trojanow belegte dies mit der Aussage, dass die europ\u00e4ischen K\u00fcnste heute unvorstellbar w\u00e4ren ohne dass Werte aus anderen, entfernten Kulturen &#8220;eingeschmuggelt&#8221; worden w\u00e4ren. In diesem Sinn erw\u00e4hnte er die grossen europ\u00e4ischen Sch\u00f6pfer bildender Kunst wie Gauguin, van Gogh etc., die ihre Quellen und ihre Inspiration in weit entfernten und exotischen L\u00e4ndern fanden.<\/p>\n<p><strong>Das Beispiel Neuenburgs<\/strong><\/p>\n<p>Der erste in der Schweiz, der eine Integrationsfachstelle f\u00fchrte und selbst ausl\u00e4ndischen Ursprungs war, ist Thomas Facchinetti, italienischer Herkunft, geboren in Deutschland, heute Stadtpr\u00e4sident von Neuenburg. Er schilderte in seinem Vortrag die Besonderheiten, die seine Stadt und seinen Kanton von den anderen unterscheiden. Der erste und wesentliche Faktor, der den Unterschied begr\u00fcndet, ist das Stimm- und Wahlrecht der Ausl\u00e4nderinnen und Ausl\u00e4nder in diesem Kanton. Unabh\u00e4ngig davon, dass dieses Recht auch hier nicht optimal genutzt wird, stellt die Tatsache, dass jede oder jeder F\u00fcnfte im Neuenburger Kantonsrat ausl\u00e4ndischer Herkunft ist, einen Wert f\u00fcr sich allein dar.<\/p>\n<p>Facchinetti unterstrich, dass mehr als die H\u00e4lfte der Unternehmen, die sich heute in Neuenburg eintragen lassen, im Besitz von Ausl\u00e4ndern sind.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Schweizer Soziologin Anne Juhasz Liebermann beginnt die Diskriminierung der Ausl\u00e4nder im Augenblick, wo die Lehrer die Sch\u00fcler \u00fcber die weitere Schulbildung orientieren. Dieser Moment kommt zu fr\u00fch und das schadet den Kindern ausl\u00e4ndischer Herkunft, meint Liebermann. Denn je fr\u00fcher die Auswahl getroffen wird, desto gr\u00f6sser ist ihrer Ansicht nach die Wahrscheinlichkeit, dass anstelle der F\u00e4higkeiten der Kinder deren soziale Herkunft bewertet wird. Und das geschieht mit Bestimmtheit zum Nachteil der Migranten.<\/p>\n<p>Im Namen der &#8220;Flexibilit\u00e4t&#8221; werden die ausl\u00e4ndischen Schulkinder an der Entwicklung ihrer Potenziale gehindert<br \/>\nJuhasz-Liebermann betonte im Weiteren, dass die Lehrer die Kinder ausl\u00e4ndischer Herkunft oft anweisen, sich in der Berufswahl &#8220;flexibel&#8221; zu zeigen. Das bedeutet mit anderen Worten, dass sie nicht auf der Wahl anspruchsvoller Berufe beharren sollten sondern sich mit jenen zufrieden geben, die leichter erreichbar sind. Von dieser Art &#8220;Hilfe&#8221; sind Secondos aus dem Balkan mehr betroffen als etwa solche aus Italien, sagte Juhasz. Sie stellte auch das Konzept der &#8220;Nutzung der Potenziale der Migranten&#8221; in Frage, das das Thema der Konferenz war. &#8220;Nutzung&#8221; ist laut ihr ein problematischer Ausdruck, der die Migranten als zu nutzendes Objekt ins Auge fasst. &#8220;Durch wen?!&#8221;<\/p>\n<p>Die bekannte Schweizer Regisseurin kroatisch-bosnischer Herkunft Andrea Staka befasste sich mit dem, was sie &#8220;\u00fcbertriebenes Engagement f\u00fcr Integration&#8221; nannte, wie es manchmal vor allem in Schulen zu beobachten sei. &#8220;Angesichts all dieser den Sch\u00fclern und ihren immigrierten Eltern gewidmeten Angeboten f\u00fcr \u00dcbersetzung, Beratung etc. kommt mir die Frage in den Sinn: &#8216;Werden diese Menschen etwa f\u00fcr dumm gehalten?!&#8217; Staka setzte sich daf\u00fcr ein, dass den Eltern durch Sprachkurse und andere Erleichterungen Integration im Voraus erm\u00f6glicht wird, aber dass sie nicht wie Sonderf\u00e4lle behandelt und zu Passivit\u00e4t verleitet werden.<\/p>\n<p><strong>Medien der Migranten<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den Herausgeber der Online-Zeitschrift &#8220;Migazin&#8221; aus Deutschland, Ekrem \u015eenol, konnten sich die Migranten und er selbst als Migrantenkind in den Standardmedien Deutschlands, die \u00fcber sie aus deutscher Perspektive schrieben, nicht wiedererkennen. Das brachte ihn dazu, selbst eine Ausdrucksm\u00f6glichkeit als Migrant aus der Perspektive der Migranten zu schaffen, und zu diesem Zweck gr\u00fcndete er mit Mitarbeitern &#8220;Migazin&#8221;. Die Zeitschrift hat viele prominente Mitarbeiterinnen aus dem gesellschaftlichen, politischen und k\u00fcnstlerischen Leben Deutschlands und beschr\u00e4nkt sich nicht nur auf Autoren ausl\u00e4ndischer Herkunft, betonte \u015eenol im Gespr\u00e4ch mit albinfo.ch.<\/p>\n<p>\u015eenol bemerkte auch, dass es unter dem Druck der Kommerzialisierung und der zunehmenden Stimmung gegen Ausl\u00e4nder in Deutschland immer weniger Raum f\u00fcr qualitativen und objektiven Journalismus gebe. Sogar die grossen traditionellen Zeitungen fielen diesem Druck teilweise zum Opfer, sagte er. In den Online-Medien zeige sich ein alarmierender Zustand, wo wir geradezu \u00fcberschwemmt w\u00fcrden von skandal\u00f6sen Kommentaren, die die Norm gegen Rassismus verletzten. Er machte sich f\u00fcr einen professionelleren Umgang mit und f\u00fcr die Vermeidung von Gesetzesverletzungen stark, die unter dem Deckmantel der &#8220;Meinungs\u00e4usserungsfreiheit&#8221; gesch\u00e4hen.<\/p>\n<p>Den Abschluss machte der Pr\u00e4sident der EKM, Walter Leimgruber, mit einer Zusammenfassung, wobei er die Beitr\u00e4ge aller Teilnehmerinnen w\u00fcrdigte, die mit ihren Ans\u00e4tzen aus verschiedenen Perspektiven Licht auf das Thema der Konferenz, die Nutzung von Potenzialen der Migranten, gebracht hatten.<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Potenzial der Migration war das Thema der Konferenz der EKM, an der zahlreiche Migrationsforscherinnen, Sozialarbeiter, K\u00fcnstlerinnen und Politiker aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich teilnahmen.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":96823,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1134,1141,1133,1140,1158,1412,2015],"tags":[2843,2844,2845,2846],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-96951","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-integration","category-themen","category-e-diaspora-de","category-leben-in-der-schweiz","category-themen-vor-ort","category-newsletter-de","category-newsletter-media-de","tag-ekm-de","tag-konference-de","tag-migrantet-de","tag-potencialet-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96951","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=96951"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/96951\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/96823"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=96951"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=96951"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=96951"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=96951"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=96951"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}