{"id":929620,"date":"2026-06-07T12:23:01","date_gmt":"2026-06-07T10:23:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.albinfo.ch\/?p=929620"},"modified":"2026-06-07T12:23:01","modified_gmt":"2026-06-07T10:23:01","slug":"florim-kadriu-die-svp-schuert-die-realen-sorgen-der-buerger-und-macht-daraus-angst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/florim-kadriu-die-svp-schuert-die-realen-sorgen-der-buerger-und-macht-daraus-angst\/","title":{"rendered":"Florim Kadriu: \u201eDie SVP sch\u00fcrt die realen Sorgen der B\u00fcrger und macht daraus Angst\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Florim Kadriu ist ein bekannter Gewerkschafter und politischer Aktivist aus dem Kanton Aargau, der auch im Kanton Z\u00fcrich aktiv ist. Er kandidierte f\u00fcr die Sozialdemokratische Partei (SP) bei mehreren Kommunal- und Kantonswahlen und ist derzeit Sekret\u00e4r f\u00fcr den Industriesektor im gr\u00f6\u00dften Schweizer Gewerkschaftsverband UNIA.<\/p>\n<p>Im Interview mit albinfo.ch spricht Kadriu \u00fcber das aktuell dominierende Thema der politischen Debatte in der Schweiz: die SVP-Initiative gegen eine Schweiz mit 10 Millionen Einwohnern. Was sind die Ziele der Initiatoren und mit welchen Argumenten entgegnen die Gegner der Initiative&#8230;<\/p>\n<h4>Am 14. Juni stimmen die Schweizerinnen und Schweizer \u00fcber die SVP-Initiative gegen eine <strong>\u00abSchweiz mit 10 Millionen Einwohnern\u00bb ab. Weshalb betrachten Sie diese Initiative als Gefahr f\u00fcr die Zukunft unseres Landes?<\/strong><\/h4>\n<p>Die Schweiz ist ein Land, das von Mitgliedern der EU umzingelt ist, selbst aber kein Mitglied der EU. Das macht die Schweiz zu einem Ausnahmefall in Europa. Die Schweiz ist damit ihren eigenen Weg gegangen. Die EU als wichtigster Handels- und Wirtschaftspartner \u2013 wir exportieren \u00fcber 50 % unserer G\u00fcter in die EU \u2013 und die Schweiz mussten in m\u00fchsamen und langwierigen Verhandlungen ihre Beziehungen miteinander regeln, woraus die sogenannten bilateralen Abkommen entstanden sind.<\/p>\n<p>Diese Abkommen, insbesondere der Zugang zum europ\u00e4ischen Binnenmarkt und die Personenfreiz\u00fcgigkeit als Fachkr\u00e4ftepool f\u00fcr unsere Wirtschaft, haben sich als Erfolgsmodell erwiesen. Die Initiative der SVP stellt die Bilateralen infrage und greift sie direkt an. Sollte die Bev\u00f6lkerung diese annehmen und der Bundesrat gezwungen sein, Teile der Abkommen mit der EU oder sogar der UNO zu k\u00fcndigen, w\u00fcrde die Schweiz vor erheblichen Schwierigkeiten stehen. Ehrlich gesagt weiss ich nicht, wie wir das wieder zurechtbiegen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>Sie engagieren sich \u00fcber die UNIA direkt im Abstimmungskampf gegen diese Initiative. Was bereitet Ihnen die gr\u00f6ssten Sorgen, falls die Vorlage angenommen wird?<\/strong><\/p>\n<p>Die Initiative m\u00f6chte ab einem gewissen Bev\u00f6lkerungszuwachs unter anderem den Familiennachzug verbieten, den Saisonnierstatus wieder einf\u00fchren und \u2013 falls die Personenfreiz\u00fcgigkeit gek\u00fcndigt wird \u2013 w\u00fcrden auch die flankierenden Massnahmen wegfallen. Faktisch h\u00e4tten wir dann keinen wirksamen Lohnschutz mehr. Man darf sich fragen, ob das nicht die eigentliche Absicht der SVP ist.<\/p>\n<p><strong>Die Bef\u00fcrworter der Initiative sprechen von \u00ab\u00dcberbev\u00f6lkerung\u00bb, Wohnungsmangel und Druck auf die Infrastruktur. Werden Migrantinnen und Migranten als S\u00fcndenb\u00f6cke f\u00fcr Probleme benutzt, die in Wirklichkeit andere politische und wirtschaftliche Ursachen haben?<\/strong><\/p>\n<p>Schauen wir einmal zur\u00fcck: In der Zeit der Industrialisierung ab 1900 musste die Schweiz Arbeitskr\u00e4fte aus Italien aufnehmen, um die Eisenbahninfrastruktur aufzubauen und die Industrialisierung voranzutreiben. In den 1950er- und 1960er-Jahren kamen Spanier und<\/p>\n<p>Portugiesen hinzu, sp\u00e4ter in den 1970er- und 1980er-Jahren Gastarbeiter aus Ex-Jugoslawien. Die Schweiz hatte bereits vor \u00fcber 110 Jahren einen Ausl\u00e4nderanteil von rund 15 %, und schon damals gab es Tendenzen und \u00c4ngste einer angeblichen \u00ab\u00dcberfremdung\u00bb.<\/p>\n<p>Diese Arbeitskr\u00e4fte waren jedoch unerl\u00e4sslich f\u00fcr den industriellen Aufstieg der Schweiz. Heute sind die Nachfahren dieser Einwanderer in zweiter, dritter oder sogar vierter Generation bestens integrierte und erfolgreiche B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, die die Schweiz als ihr Land betrachten.<\/p>\n<p>Historisch l\u00e4sst sich die Angstmacherei der SVP ganz sicher nicht belegen.<\/p>\n<p>Ihre Frage l\u00e4sst sich deshalb mit einem klaren Ja beantworten: Die SVP spielt mit den Sorgen der Bev\u00f6lkerung und sch\u00fcrt \u00c4ngste. Das Problem mit dem Wohnraum beispielsweise ist ein seit Jahrzehnten diskutiertes Thema. Fakt ist aber, dass in der Schweiz derzeit rund 50&#8217;000<\/p>\n<p>Wohnungen leer stehen und die Mieten trotzdem sehr hoch sind, teilweise f\u00fcr die Mittelschicht kaum tragbar.<\/p>\n<p>Die Ursache daf\u00fcr liegt jedoch erwiesenermassen unter Anderem in der Spekulation auf dem Wohnungsmarkt. Nach wie vor erzielen grosse Vermieter \u00fcberh\u00f6hte Profite auf Kosten der Mietenden. Ausgerechnet die Lobbyisten der SVP in Bern verhindern jedoch bislang jede L\u00f6sung, die Mieterinnen und Mieter entlasten w\u00fcrde, und sch\u00fctzen damit ihre Profite. Dieses Verst\u00e4ndnis der SVP, Probleme zu l\u00f6sen, indem verschiedene Bev\u00f6lkerungsschichten gegeneinander ausgespielt werden, ist deshalb problematisch.<\/p>\n<p><strong>Wie stark w\u00fcrde der Schweizer Arbeitsmarkt von einer Begrenzung der Migration betroffen sein, insbesondere in Branchen, die bereits heute unter Fachkr\u00e4ftemangel leiden?<\/strong><\/p>\n<p>Die Wirtschaft hat zuletzt aufgrund des Iran-Konflikts einen D\u00e4mpfer erhalten, und wir befinden uns derzeit eher in einer Phase der Stagnation. Der Fachkr\u00e4ftemangel ist zwar nicht mehr so ausgepr\u00e4gt wie in den Jahren 2021 bis 2024, dennoch besteht er weiterhin.<\/p>\n<p>Wenn es der Wirtschaft wieder besser geht, wird sich die Situation mit den fehlenden Fachkr\u00e4ften rasch wieder versch\u00e4rfen. Die Initiative w\u00fcrde den Unternehmen in der Schweiz den Zugang zu Fachkr\u00e4ften erschweren und die Schweiz f\u00fcr spezialisierte Arbeitskr\u00e4fte weniger attraktiv machen. Das k\u00f6nnte unserem Wirtschaftsstandort nachhaltig schaden.<\/p>\n<p>Mit dem Wegfall der flankierenden Massnahmen w\u00fcrde zudem der Lohnschutz wegfallen.<\/p>\n<p>Lohndumping w\u00e4re an der Tagesordnung, und das w\u00fcrde die Arbeitsbedingungen der hier t\u00e4tigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erheblich verschlechtern.<\/p>\n<p><strong>Denken Sie, dass diese Initiative die Gefahr birgt, die Schweiz gegen\u00fcber Europa und der internationalen Wirtschaft st\u00e4rker zu isolieren?<\/strong><\/p>\n<p>Wie unsere Partner in der Welt politisch und wirtschaftlich auf eine solche einseitige Entscheidung der Schweiz reagieren w\u00fcrden \u2013 insbesondere die EU \u2013, l\u00e4sst sich heute noch nicht sagen. Vieles h\u00e4ngt davon ab, wie die Initiative umgesetzt w\u00fcrde, falls sie angenommen werden sollte.<\/p>\n<p>Wir haben jedoch gute Beispiele: den Brexit oder den einseitigen Zollkrieg, den der US-Pr\u00e4sident gegen zahlreiche L\u00e4nder initiiert hat. Beide F\u00e4lle f\u00fchrten zu erheblichen Verwerfungen, Gegenmassnahmen und weiteren Reaktionen. Letztlich hatte niemand einen Vorteil davon; vielmehr wurde das internationale, multilaterale Regelwerk geschw\u00e4cht.<\/p>\n<p>Aus diesen Fehlern h\u00e4tten wir eigentlich lernen m\u00fcssen. Dennoch denkt die SVP in einer \u00e4hnlichen Logik wie Donald Trump. Der Fehler, den wir jetzt noch machen k\u00f6nnten, w\u00e4re, dieser Logik zu folgen und die Initiative anzunehmen.<\/p>\n<p><strong>K\u00f6nnte diese Initiative \u00fcber die wirtschaftlichen Folgen hinaus auch das gesellschaftliche Klima und die Wahrnehmung von Menschen mit Migrationsgeschichte beeinflussen?<\/strong><\/p>\n<p>Sicherlich. Und das tut sie bereits heute. Im politischen Kampf um die Annahme oder Ablehnung der Initiative wird so viel Angst gesch\u00fcrt und Verunsicherung verbreitet, dass der Nachbar den Nachbarn pl\u00f6tzlich anders wahrnimmt.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich ist der Nachbar mit Migrationshintergrund nicht mehr der freundliche Mensch, der auf dem Bau oder in der Fabrik arbeitet, sondern derjenige, der angeblich zu viel Wohnraum beansprucht und die Mieten in die H\u00f6he treibt. Seine Kinder werden nicht mehr als zuk\u00fcnftige Generation gesehen, sondern als \u00abnicht arbeitende Migranten\u00bb, die in Statistiken der SVP erscheinen.<\/p>\n<p>Das ist eine nicht akzeptable und unschweizerische Art, Politik zu machen.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt darf die demografische Entwicklung nicht ignoriert werden. Unsere Geburtenrate ist viel zu tief, um die Generation der Babyboomer aufzufangen. Unser Rentensystem wird langfristig wom\u00f6glich nicht \u00fcberleben, wenn wir irgendwann weitmehr Rentnerinnen und Rentner haben als Menschen, die Beitr\u00e4ge einzahlen. Auch hier darf man sich fragen, wie sich die SVP die L\u00f6sung konkret vorstellt.<\/p>\n<p><strong>Sie selbst haben eine pers\u00f6nliche Integrationsgeschichte und sind beruflich in der Schweiz engagiert. Wie begann Ihr Weg hier, und wie hat diese Erfahrung Ihre Sicht auf die Migrationsdebatte gepr\u00e4gt?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin in der Schweiz geboren, bin aber als Kleinkind ins ehemalige Jugoslawien zur\u00fcckgekehrt und mit 15 Jahren wieder in die Schweiz gekommen.<\/p>\n<p>Pers\u00f6nlich kann ich sagen, dass ich in Nordmazedonien die Schule bis zum ersten Gymnasialjahr besucht habe. Wenn man so will, hat Nordmazedonien den gr\u00f6ssten Teil der Kosten meiner Ausbildung getragen. In der Schweiz habe ich vor meinem Eintritt in den Arbeitsmarkt lediglich drei Jahre die Schule besucht. Erst Jahre sp\u00e4ter habe ich zus\u00e4tzlich ein Studium absolviert.<\/p>\n<p>Und genau das ist ein Punkt: Die Schweiz hat davon profitiert, gut ausgebildete Arbeitskr\u00e4fte im arbeitsf\u00e4higen Alter aus dem Ausland anzuziehen, ohne die Kosten f\u00fcr deren Ausbildung tragen zu m\u00fcssen. Die aktuelle Debatte zeichnet deshalb ein v\u00f6llig verzerrtes Bild der Migration.<\/p>\n<p>Migration verlief stets im Gleichschritt mit der wirtschaftlichen Entwicklung und war f\u00fcr die Schweiz mit sehr g\u00fcnstigen Bedingungen verbunden.<\/p>\n<p><strong>Durch Ihre berufliche Ausbildung und Ihre Arbeit mit Menschen aus unterschiedlichen <\/strong><strong>sozialen Schichten sind Sie t\u00e4glich mit der Realit\u00e4t der Arbeitnehmenden konfrontiert. Was hat Sie diese Erfahrung \u00fcber die tats\u00e4chliche Rolle von Migrantinnen und Migranten in der Schweizer Gesellschaft gelehrt?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist klar \u2013 und wird ausnahmsweise auch nicht bestritten \u2013, dass Migrantinnen und Migranten f\u00fcr den wirtschaftlichen Aufschwung der Schweiz mitverantwortlich sind.<\/p>\n<p>Mich wundert, dass unsere Gesellschaft die vergangenen Migrationsgenerationen und ihren Beitrag anerkennt und daf\u00fcr dankbar ist, gleichzeitig aber immer wieder M\u00fche hat, den aktuellen Beitrag von Migrantinnen und Migranten wahrzunehmen und anzuerkennen. Dabei sehen wir diesen Beitrag jeden Tag vor Augen: wenn die Post zugestellt wird, wenn wir beim B\u00e4cker Brot kaufen, wenn wir im Spital gepflegt werden, wenn Strassenbauer auf den Autobahnen arbeiten oder wenn das B\u00fcro am n\u00e4chsten Morgen wieder sauber ist.<\/p>\n<p>Wer glaubt, als Arbeitnehmer diese Initiative unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen, weil sie die Rechte seiner migrantischen Arbeitskollegen einschr\u00e4nkt und dadurch die eigenen Arbeitsbedingungen verbessert w\u00fcrden, liegt v\u00f6llig falsch. Diese Initiative schafft die Grundlage f\u00fcr Lohndumping und setzt damit die Arbeitsbedingungen aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unter Druck.<\/p>\n<p><strong>Wenn Sie sich heute an die noch unentschlossenen Schweizer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger wenden k\u00f6nnten: Welche Botschaft w\u00fcrden Sie ihnen f\u00fcr diese Abstimmung mit auf den Weg geben?<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich beunruhigen mich die Umfragen. Noch mehr beunruhigt mich jedoch ein neuer Trend: Es gibt das Ph\u00e4nomen, dass eingeb\u00fcrgerte Schweizerinnen und Schweizer \u2013 auch aus unserer albanischen und anderen migrantischen Communities \u2013 migrationsfeindliche sowie wirtschafts-und ausl\u00e4nderfeindliche Initiativen der SVP unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Das bereitet mir Sorgen, insbesondere wenn ich dar\u00fcber nachdenke, wie sich die zweite und dritte Generation entwickelt. Vielleicht haben wir als linke und gewerkschaftliche Kreise zu wenig getan, um die j\u00fcngeren Generationen von Secondos und Terzos abzuholen. Diese Frage muss ich mir auch selbst als politisch und gewerkschaftlich engagierter Mensch stellen.<\/p>\n<p>Dennoch sollte niemand erwarten, dass diese Initiative die Probleme der Menschen l\u00f6st.<\/p>\n<p>Lohndumping w\u00fcrde zur Tagesordnung werden, unsere Beziehungen zur EU und die bilateralen Abkommen w\u00fcrden gef\u00e4hrdet, unser Rentensystem w\u00fcrde unter Druck geraten und zahlreiche weitere Bereiche w\u00e4ren betroffen.<\/p>\n<p>Die Gefahr, dass die Folgen verheerend sein k\u00f6nnten, ist gross. Ob wir in der Lage w\u00e4ren, diese Sch\u00e4den sp\u00e4ter wieder zu korrigieren, da bin ich mir nicht sicher.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eIm Kern ist diese Initiative ein direkter und un\u00fcberlegter Angriff auf den bilateralen Weg, den die Schweiz bisher erfolgreich beschritten hat\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":929408,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1110],"tags":[],"vendi":[31842,31858],"content_country":[29888,31836,31837],"class_list":["post-929620","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","vendi-aargau-de","vendi-zuerich","content_country-zvicer","content_country-austria-de","content_country-germany-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/929620","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=929620"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/929620\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":929628,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/929620\/revisions\/929628"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/929408"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=929620"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=929620"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=929620"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=929620"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=929620"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}