{"id":736714,"date":"2024-05-08T13:40:20","date_gmt":"2024-05-08T11:40:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.albinfo.ch\/?p=736714"},"modified":"2024-05-21T18:02:32","modified_gmt":"2024-05-21T16:02:32","slug":"dr-cristiana-lucchetti-albanisch-wird-in-der-schweiz-immer-noch-unterschaetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/dr-cristiana-lucchetti-albanisch-wird-in-der-schweiz-immer-noch-unterschaetzt\/","title":{"rendered":"Dr. Cristiana Lucchetti: \u201eAlbanisch wird in der Schweiz immer noch untersch\u00e4tzt\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dr. Cristiana Lucchetti, eine ambitionierte Forscherin am Slavischen Seminar der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, widmet ihr Leben der Erforschung der reichen sprachlichen und kulturellen Vielfalt S\u00fcdosteuropas. Ihre Arbeit beleuchtet die Rolle von Sprache und Kultur bei der Gestaltung individueller und kollektiver Identit\u00e4ten in der Schweiz. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch: K\u00f6nnen Sie uns einen Einblick in Ihre Forschung geben und was Sie dazu motiviert hat, sich auf dieses Fachgebiet zu spezialisieren? <\/strong><\/p>\n<p><strong>C. Lucchetti:<\/strong> Mein Schwerpunkt liegt auf der Erforschung von Sprache und Migration. Aus mehreren Gr\u00fcnden habe ich mich daf\u00fcr entschieden, Albanisch als Herkunftssprache in der Schweiz zu erforschen.<\/p>\n<p>Die albanischsprachige Gemeinschaft der Schweiz bietet ein hervorragendes Beispiel, um die Mechanismen von Sprachprestige zu untersuchen. Einwanderung aus dem Kosovo, Nordmazedonien und Albanien ist ein Ph\u00e4nomen, welches die Schweizer Gesellschaft seit Ende des 20. Jahrhunderts demographisch stark gepr\u00e4gt hat. Vor diesem Hintergrund ist es nicht \u00fcberraschend, dass das Albanische in der Schweiz die meistgesprochene Nichtlandessprache nach Englisch ist. Negativ \u00fcberraschend ist jedoch, dass die gesellschaftliche Sichtbarkeit des Albanischen in der Schweiz l\u00e4ngst nicht dessen Verbreitung und lebhaften Verwendung entspricht.<\/p>\n<p>In meinem Forschungsprojekt geht es um die sogenannte \u201epostjugoslawische\u201c Diaspora in der Schweiz. Hierbei spielen neben dem Albanischen \u2013 vor allem der in Kosovo gesprochenen Variet\u00e4t Gheg \u2013 auch Bosnisch, Kroatisch, Montenegrinisch und Serbisch eine Rolle. Menschen, die diese Sprachen sprechen, wurden und werden in der Schweiz oft mit dem Etikett \u201eJugo\u201c und \/ oder \u201eShqippi\u201c abgestempelt. Gelegentlich wird das Etikett \u201eJugo\u201c verallgemeinernd f\u00fcr alle Menschen verwendet, die in erster, zweiter oder sogar dritter Generation aus den L\u00e4ndern des ehemaligen Jugoslawiens, darunter Kosovo und Nordmazedonien, stammen, ganz abgesehen von ihrer Selbstwahrnehmung.<\/p>\n<p>Mit meiner Forschung m\u00f6chte ich diese fremdzugewiesenen Etiketten dekonstruieren und den Selbstwahrnehmungen albanischsprachiger Menschen in der Schweiz die geb\u00fchrende Sichtbarkeit verleihen. Zudem m\u00f6chte ich das Bewusstsein f\u00fcr das Albanische als wichtigste Herkunftssprache in der Schweiz zu st\u00e4rken und dazu beizutragen, dass es als eine entsprechend wichtige, in der Schweiz zugeh\u00f6rige gesellschaftliche Ressource gesehen wird. Dies fordern auch meine Gespr\u00e4chspartnerinnen und -partner in den Interviews.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es auch einen pers\u00f6nlichen Grund hinter meinem starken Interesse f\u00fcr die albanische Sprache: In der Grundschule habe ich meine beste Freundin Xhulia kennengelernt, die mit ihren Eltern aus Albanien nach Italien gefl\u00fcchtet ist. Sie hat mein Interesse f\u00fcr Sprachen und Kulturen erweckt und ich m\u00f6chte auf diese Weise ihr und ihrer Familie danken.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch:<\/strong> <strong>Welche Bedeutung messen Sie der Erhaltung und F\u00f6rderung von Sprache und Kultur in der Region bei?<\/strong><\/p>\n<p><strong>C. Lucchetti:<\/strong> Meines Erachtens ist nicht nur nur die Erforschung, sondern auch die Erhaltung und F\u00f6rderung der Sprachen und Kulturen S\u00fcdosteuropas \u00e4u\u00dferst wichtig. Da die L\u00e4nder des ehemaligen Jugoslawiens aus politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gr\u00fcnden stark von Auswanderung und <em>brain drain (<\/em>Abwanderung von Akademiker:innen u. a. hoch qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften ins Ausland, wodurch dem Abwanderungsland Arbeitskr\u00e4fte verloren gehen.) betroffen sind, sollte die Erhaltung und F\u00f6rderung der albanischen, aber auch der bosnischen, kroatischen, montenegrinischen, serbischen und anderer Sprachen des ehemaligen Jugoslawiens auch f\u00fcr die Ziell\u00e4nder ein gro\u00dfes Anliegen sein. Die albanische Diaspora in der Schweiz ist eine der gr\u00f6\u00dften weltweit. Aus diesem Grund pl\u00e4diere ich daf\u00fcr, dass Albanisch und weitere Sprachen S\u00fcdosteuropas an Schweizer Schulen und Universit\u00e4ten zu einem selbstverst\u00e4ndlichen Bestandteil des Programms werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/luccetti-cristina.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-736707\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/luccetti-cristina.jpeg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"446\" srcset=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/luccetti-cristina.jpeg 747w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/luccetti-cristina-269x300.jpeg 269w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/luccetti-cristina-356x396.jpeg 356w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/luccetti-cristina-110x123.jpeg 110w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/luccetti-cristina-90x100.jpeg 90w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/luccetti-cristina-157x175.jpeg 157w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch:<\/strong> <strong>Welche Herausforderungen sehen Sie in Bezug auf die Sprachpolitik und den Erhalt kultureller Vielfalt in der Schweiz?<\/strong><\/p>\n<p><strong>C. Lucchetti:<\/strong> Die Schweiz hat ihre institutionelle Mehrsprachigkeit zu einem wichtigen Merkmal ihres nationalen Selbstverst\u00e4ndnisses gemacht. Eine Herausforderung sehe ich darin, neben den vier Landessprachen Deutsch, Franz\u00f6sisch, Italienisch und Rumantsch mehr Raum f\u00fcr Sprachen zu schaffen, die in der Schweizer Gesellschaft eine wesentliche Rolle spielen.<\/p>\n<p>Konkret zeigt sich eine Herausforderung f\u00fcr den Erhalt und die F\u00f6rderung sprachlicher und kultureller Vielfalt in der Schweiz im Angebot des Unterrichts \u201eHeimatliche Sprache und Kultur\u201c (HSK-Unterricht). Der HSK-Unterricht besteht auch f\u00fcr Albanisch sowie f\u00fcr Bosnisch, Kroatisch, Montenegrinisch und Serbisch. Allerdings wird er nicht von den Kantonen oder dem Bund organisiert und finanziert, sondern die Kosten werden von den jeweiligen Botschaften und Konsulaten oder von privaten Vereinen getragen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist es begr\u00fc\u00dfenswert, dass f\u00fcr Albanisch ein HSK-Unterricht angeboten wird. Allerdings hat sich in den Gespr\u00e4chen mit meinen Studienteilnehmenden gezeigt, dass bei einigen Eltern gegen\u00fcber dem Unterrichtsangebot f\u00fcr Albanisch durchaus Skepsis vorhanden ist. Nach dem Motto, \u201ewarum sollte mein Kind zus\u00e4tzliche Stunden seines Lebens darein investieren, ausserhalb der Schulzeiten Albanisch zu lernen, wenn sein und unser Alltag sowieso schon vollgepackt ist und wir das Albanische schon zuhause sprechen?\u201c Besser sei es, das Kind w\u00fcrde Englisch, Spanisch oder Chinesisch lernen. Hier sehen wir einen Teufelskreis, der sich um das Thema Sprachprestige dreht: Einerseits h\u00e4ngt eine nicht sehr positive Einstellung gegen\u00fcber dem HSK-Unterricht damit zusammen, dass das Potenzial des Albanischen in der Schweiz nicht sichtbar genug gemacht wird, und andererseits wird der nicht genug hohe <em>Marktwert<\/em> des Albanischen in der Schweiz dadurch nicht gerade erh\u00f6ht.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch: Wie k\u00f6nnen Ihre Forschungsergebnisse dazu beitragen, Vorurteile und Stereotypen abzubauen und die soziale Koh\u00e4sion zu st\u00e4rken?<\/strong><\/p>\n<p><strong>C.Lucchetti:<\/strong> Daten aus meinen Interviews mit Herkunftssprecherinnen und -sprechern des Albanischen zeigen, dass eine Umstrukturierung des HSK-Unterrichts w\u00fcnschenswert ist. Es w\u00e4re hierzu notwendig, die Frage in den Raum zu stellen, ob eine kantonale oder sogar zentrale Finanzierung und Organisierung des HSK-Unterrichts f\u00fcr Albanisch m\u00f6glich ist. Dies w\u00fcrde n\u00e4mlich eine angemessene p\u00e4dagogische und inhaltliche Qualit\u00e4tssicherung erm\u00f6glichen und daf\u00fcr sorgen, dass der Besuch des HSK-Unterrichts f\u00fcr eine breitere Anzahl an Menschen zug\u00e4nglich und attraktiv gemacht wird. Schweizer Institutionen sollten meines Erachtens klarer signalisieren, dass der Erhalt so verbreiteter Herkunftssprachen wie Albanisch, Bosnisch, Kroatisch, Montenegrinisch und Serbisch nicht nur f\u00fcr die Herkunftssprecherinnen und -sprecher selbst, sondern auch f\u00fcr die ganze Gesellschaft unabh\u00e4ngig des sprachlichen und kulturellen Hintergrunds eine Ressource ist.<\/p>\n<p>Wie kann meine Forschung dazu beitragen, Vorurteilen entgegenzuwirken und soziale Koh\u00e4sion zu st\u00e4rken? Das ist die Jackpot-Frage, auf die ich gerne mit den \u2013 hier etwas umformulierten \u2013 Worten eines Interviewteilnehmers antworten m\u00f6chte. Das Label \u201eShqippi\u201c ist \u00e4hnlich wie im Fall von \u201eJugo\u201c, \u201eTschingg\u201c und andere stereotypisierenden Bezeichnungen das Ergebnis von Unwissenheit.<\/p>\n<p>Sobald jemand albanischsprachige Menschen selbst fragt und sie dar\u00fcber sprechen l\u00e4sst, wie sie sich in der Schweiz f\u00fchlen und sehen, kann ihre Stimme geh\u00f6rt werden. Durch eine Sensibilisierung f\u00fcr die Meinungen und Erfahrungen albanischsprachiger Menschen in der Schweiz kann meine Forschung dazu beitragen, dass diese Unwissenheit nach und nach beseitigt wird, die die Grundlage f\u00fcr strukturelle Benachteiligung und soziale Ungleichheit bildet.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem zeigt sich in den Interviews, dass die ethnischen Trennlinien, die im Mittelpunkt der Balkankriege standen, in der Diaspora weitestgehend nicht gezogen werden; in der Diaspora kennt die Solidarit\u00e4t zwischen Menschen aus den L\u00e4ndern des ehemaligen Jugoslawiens meist keine ethnischen Grenzen. Dies zeigt, dass durch Migration und Vielfalt mehr Bereitschaft entstehen kann, sich f\u00fcr das \u201eAndere\u201c zu interessieren. Auch dies ist eine wichtige gesellschaftliche Ressource.<\/p>\n<p><strong>Albinfo.ch: Welche These verfolgen Sie mit Ihrem aktuellen Forschungsprojekt, und welche Ergebnisse w\u00fcrden Sie erwarten oder andersherum gefragt welche Resultate w\u00fcrden Sie \u00fcberraschen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>C. Lucchetti:<\/strong> Meine Kernannahme ist, dass das Konzept von Mehrsprachigkeit in der Schweiz auf einer Prestigeskala basiert, innerhalb derer der albanischen Sprache ein niedriger Prestigegrad und Marktwert zugeschrieben werden. Anhand dessen, wie Sprache gesehen wird, wird in Gesellschaften Macht verteilt. Eine weitere Hypothese in meinem Forschungsprojekt ist, dass in der Schweiz die postjugoslawische Diaspora von wichtigen Machtverteilungsprozessen ausgeschlossen und mit Blick auf die Bildungs-, Berufs- und Integrationschancen systematisch benachteiligt wird.<\/p>\n<p>Ich habe vor einigen Wochen angefangen, Interviews mit Menschen durchzuf\u00fchren, die Albanisch, Bosnisch, Kroatisch, Montenegrinisch und Serbisch als Herkunftssprachen sprechen. Basierend auf den ersten Ergebnissen erwarte ich, dass in der albanischsprachigen Gemeinschaft ein grosses Interesse daf\u00fcr besteht, dass Albanisch an die n\u00e4chsten Generationen weitergegeben wird, z.B. damit der Kommunikationsdraht mit Verwandten und Freunden in der Schweiz wie auch im Kosovo, in Nordmazedonien und Albanien weiterhin bestehen bleibt. Hierf\u00fcr w\u00e4re die Einf\u00fchrung von Albanischkursen an Universit\u00e4ten durchaus w\u00fcnschenswert; daran arbeiten wir am entstehenden Ost- und S\u00fcdosteuropainstitut der Universit\u00e4t Z\u00fcrich als schweizweite Pioniere.<\/p>\n<p>Neben den Interviews habe ich eine Umfrage entwickelt, die ich in den n\u00e4chsten Wochen verbreiten werde. Sowohl in den Interviews als auch in der Umfrage werden die Teilnehmenden gebeten, einige Sprachen je nach Ansehen in der Schweiz zu ordnen. \u00dcberraschen w\u00fcrde es mich hier leider, wenn die Teilnehmenden dem Albanischen oder dem Bosnischen, Kroatischen, Montenegrinischen und Serbischen ein hohes Ansehen beimessen w\u00fcrden. Doch ich bin zuversichtlich, dass Forschung zum Albanischen und zu anderen Herkunftssprachen in der Schweiz dazu beitragen kann, dass die gesellschaftliche Relevanz dieser Sprachen immer ersichtlicher wird.<\/p>\n<p>Link zum Forschungsprojekt: <a href=\"https:\/\/www.slav.uzh.ch\/de\/forschung\/sprachwissprojekte\/Laufende-Qualifikationsarbeiten\/Language-prestige-in-Switzerland.html\">https:\/\/www.slav.uzh.ch\/de\/forschung\/sprachwissprojekte\/Laufende-Qualifikationsarbeiten\/Language-prestige-in-Switzerland.html<\/a><\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:cristiana.lucchetti@uzh.ch\">cristiana.lucchetti@uzh.ch<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/lucchetti-ok.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-725555\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/lucchetti-ok.png\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/lucchetti-ok.png 1530w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/lucchetti-ok-300x233.png 300w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/lucchetti-ok-1024x794.png 1024w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/lucchetti-ok-768x596.png 768w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/lucchetti-ok-510x396.png 510w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/lucchetti-ok-129x100.png 129w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/lucchetti-ok-226x175.png 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eIn meiner Forschung strebe ich danach, das Bewusstsein f\u00fcr das Albanische als wichtigste Herkunftssprache in der Schweiz zu st\u00e4rken und dazu beizutragen, dass es als eine entsprechend wichtige, in der Schweiz zugeh\u00f6rige gesellschaftliche Ressource gesehen wird\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":736704,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[34918,1134,1141,1136,3953,1133,1138,1140,1412,2015],"tags":[1633],"vendi":[],"content_country":[29888,31836,31837],"class_list":["post-736714","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-andere-de-5","category-integration","category-themen","category-sprachen","category-intervista-de","category-e-diaspora-de","category-kultur","category-leben-in-der-schweiz","category-newsletter-de","category-newsletter-media-de","tag-zvicer-de","content_country-zvicer","content_country-austria-de","content_country-germany-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/736714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=736714"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/736714\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/736704"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=736714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=736714"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=736714"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=736714"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=736714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}