{"id":660733,"date":"2023-07-09T12:20:20","date_gmt":"2023-07-09T10:20:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.albinfo.ch\/?p=660733"},"modified":"2023-07-17T10:59:05","modified_gmt":"2023-07-17T08:59:05","slug":"vom-bildungsverlierer-zur-erfolgreichen-akademikerin-edona-duhanaj-will-chancengleichheit-fuer-alle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/vom-bildungsverlierer-zur-erfolgreichen-akademikerin-edona-duhanaj-will-chancengleichheit-fuer-alle\/","title":{"rendered":"Vom Bildungsverlierer zur erfolgreichen Akademikerin, Edona Duhanaj will Chancengleichheit f\u00fcr alle"},"content":{"rendered":"<p>Das schweizerische Bildungssystem steht vor vielf\u00e4ltigen Herausforderungen in Bezug auf Chancengleichheit und die Rolle der Eltern dabei ist zentral. Im deutsch-albanischen Interview mit Edona Duhanaj, einer PH-Dozentin, werden wichtige Fragen zur sprachlichen F\u00f6rderung, Bildungsungleichheit und zum Umgang mit Herausforderungen in der Schule n\u00e4her beleuchtet.<\/p>\n<p><strong><em>albinfo.ch: Teilen Sie uns doch Ihre eigene Schulbiografie mit und was ihre Beweggr\u00fcnde waren, sich im Sektor Bildung und Erziehung beruflich zu engagieren?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Duhanaj:<\/strong> Kurz vor meinem sechsten Geburtstag bin ich gemeinsam mit meiner Mutter und meinen (dazumal) zwei Geschwistern als Familiennachzug w\u00e4hrend des Kosovo-Krieges in die Schweiz eingereist. Mein Vater lebte und arbeitete bereits seit den 80er Jahren hier.<\/p>\n<p>Wir kamen gegen Ende des Sommers und der Schulunterricht hatte bereits begonnen. Da ich bereits schreiben und rechnen konnte, wurde ich nach meiner Ankunft in die 2. Kindergartenstufe eingeteilt. Ich habe mich gut eingefunden, wenn auch zu Beginn Deutsch eine Barriere darstellte.<\/p>\n<p>Im Verlauf der obligatorischen Schulzeit habe ich allerdings immer wieder gesp\u00fcrt, dass meine Gesamtleistungen verglichen zu meinen Mitsch\u00fcler:innen als schlechter eingestuft wurden. Augenscheinlich wurde das gegen Ende der Mittelstufe, als es um den \u00dcbergang in die Oberstufe ging. Ich kann mich beispielsweise noch gut daran erinnern, als ich von der Sekundarschule an die Bezirksschule wechseln wollte* . Obschon mein Schnitt bei einer 5.2 lag, hat mein damaliger Lehrer meinen Eltern von einem Schultypwechsel abgeraten. Seine Begr\u00fcndung war, dass es besser sei, eine gute Sekundarsch\u00fclerin als eine schlechte Bezirkssch\u00fclerin zu sein (\u2026). Schliesslich haben sich meine Eltern gl\u00fccklicherweise durchgesetzt und ich habe die Bezirksschule erfolgreich abgeschlossen. Danach habe ich eine Lehre mit Berufsmatura absolviert und kurzzeitig im KV-Bereich gearbeitet, um mir mein Bachelorstudium finanzieren zu k\u00f6nnen. Beim Entscheid zun\u00e4chst eine Lehre mit Berufsmatura zu machen und erst zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt zu studieren, spielten mehrere Faktoren eine Rolle: Einerseits komme ich aus einer einfachen Arbeiterfamilie, in der zuvor keine junge Frau studiert hat. Andererseits war mein Vater eine lange Zeit Alleinverdiener, w\u00e4hrend sich meine Mutter zuhause um meine stark pflegebed\u00fcrftigen Grosseltern gek\u00fcmmert hat. Gleichzeitig besuchten meine drei j\u00fcngeren Geschwister die obligatorische Schule oder waren noch in der Berufsausbildung. Es war also klar f\u00fcr mich, dass ich sie nicht noch zus\u00e4tzlich damit belaste.<\/p>\n<p>Nach meinem Bachelor in P\u00e4dagogik habe ich als Klassenlehrerin im Kanton Z\u00fcrich gearbeitet und mich w\u00e4hrend dieser Zeit stets weitergebildet und in diversen Schulbereichen zu den Themen Bildungsungleichheiten, (kritische) Migration und Zweitspracherwerb engagiert. Bereits da wusste ich, dass ich noch einen vertiefenden Master in diese Richtung angehen m\u00f6chte. So habe ich mich nach einigen Jahren Berufspraxis dazu entschlossen, Erziehungswissenschaften zu studieren. W\u00e4hrend meines Masterstudiums war ich weiterhin als Lehrperson t\u00e4tig. Das war teilweise sehr streng.<\/p>\n<p>Das erziehungswissenschaftliche Studium war pers\u00f6nlich wie auch beruflich eine enorme Bereicherung f\u00fcr mich. Das lag nicht nur an den Inhalten, sondern auch an den Dozent*innen. W\u00e4hrend dieser Zeit habe ich mich dann vermehrt mit bildungspolitischen Themen auseinandergesetzt und ein Interesse f\u00fcr die Lehre entwickelt. Das eine f\u00fchrte schliesslich zum anderen und so erhielt ich die M\u00f6glichkeit, an der P\u00e4dagogischen Hochschule in Bern die Module <em>Wissenschaftliches Arbeiten<\/em> und <em>Kommunikation<\/em> am Institut f\u00fcr Primarstufe im Bereich Sozial- und Erziehungswissenschaften auf Bachelorniveau zu dozieren.<\/p>\n<p>Im kommenden Studienjahr wechsle ich an die P\u00e4dagogische Hochschule St. Gallen, wo ich am Institut f\u00fcr die Sekundarstufe I im Bereich Erziehungswissenschaften als Dozentin auf Bachelor- und Masterebene f\u00fcr diverse schulp\u00e4dagogische Module t\u00e4tig sein werde. Darauf freue ich mich schon jetzt sehr! (* Die Oberstufe der aargauischen Volksschule gliedert sich in die drei Schultypen Real-, Sekundar-, und Bezirksschule, wobei die Realschule den tiefsten und die Bezirksschule den h\u00f6chsten Schultyp darstellt.).<\/p>\n<p><strong><em>albinfo.ch: Inwiefern ist das schweizerische Bildungssystem darauf ausgerichtet, Chancengleichheit zu gew\u00e4hrleisten? Gibt es tats\u00e4chlich Unterschiede in den Bildungschancen zwischen verschiedenen Schulregionen und welche Rolle spielt dabei der Bildungshintergrund der Familie?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Duhanaj:<\/strong> Auf bildungspolitischer Ebene wird Chancengleichheit als Bildungsziel formuliert, an der sich die Volksschule orientieren und jede Form der Diskriminierung abwenden soll. In der Realit\u00e4t zeichnet sich leider ein anderes Bild ab. Studien der letzten Jahre zeigen nahtlos auf, dass gerade Kinder aus sozial weniger privilegierten Familien \u2013 unabh\u00e4ngig von ihren tats\u00e4chlichen Leistungen \u2013 generell schlechter bewertet werden als jene aus eher privilegierten Familien. Das hat Auswirkungen bei der Selektion: Kinder aus sozial schwachen Familien werden eher in tiefere Schulstufen eingeteilt. \u00dcberdies scheinen auch die ethnische Zugeh\u00f6rigkeit sowie das Geschlecht schulische Leistungen zu beeinflussen. Das Zusammenwirken dieser drei (aber auch anderer) benachteiligenden Kategorien <u>verst\u00e4rkt<\/u> zudem die (Bildungs-)Ungleichheit. Besonders hart scheint es junge M\u00e4nner aus \u00e4rmeren Verh\u00e4ltnissen und mit Migrationshintergrund zu treffen: Sie gehen in unserem Bildungssystem als \u00abBildungsverlierer\u00bb hervor.<\/p>\n<p>Auch der Ort, wo man wohnt, scheint hinsichtlich gleicher Bildungschancen eine wichtige Rolle zu spielen. Das zeigt folgendes Beispiel auf: Die Quote von Kindern mit einer Lernbehinderung variiert teilweise stark zwischen den Kantonen (aber auch Gemeinden und Schulen). So gilt im Kanton Appenzell Ausseroden jedes zweihundertste Kind und im Kanton Waadt jedes f\u00fcnfundzwanzigste Kind als \u00ablernbehindert\u00bb. \u00ab(Lern-)Behinderung\u00bb ist sozial konstruiert, das heisst, dass es an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten auch etwas anderes bedeutet. Gleichwohl ist es in der Schweiz auch so, dass ortsabh\u00e4ngig Gemeinden den Schulen unterschiedlich viele resp. wenige unterst\u00fctzende Ressourcen zusprechen und sich auch deshalb die Unterschiede ergeben.<\/p>\n<p>Ferner zeigt der diesj\u00e4hrige Bildungsbericht Schweiz 2023 auf, dass Kinder aus benachteiligten Familien und mit Migrationshintergrund deutlich \u00f6fters sonderbeschult werden, wohingegen um ein Vielfaches mehr Kinder ohne Migrationshintergrund schulisch integriert werden. Das ist deshalb so problematisch, weil angenommen werden kann, dass Kinder die mithilfe integrierter Massnahmen die obligatorische Schulzeit beenden, einen Sekundarabschluss II machen k\u00f6nnen. Dahingegen wird prognostiziert, dass f\u00fcr Sonderbeschulte, die einen angepassten Lehrplan hatten, eine berufliche Grundbildung nur in Ausnahmef\u00e4llen realisierbar sein wird.<\/p>\n<p>Die Ann\u00e4herung an Chancengleichheit bleibt also weiterhin eine der wichtigsten und gr\u00f6ssten Herausforderungen im Bildungswesen.<\/p>\n<p><strong><em>albinfo.ch: Wie geht man als Eltern damit um, wenn das eigene Kind sich in der Schule unfair benotet f\u00fchlt oder sich allgemein von einer Lehrperson benachteiligt f\u00fchlt? Wie er\u00f6ffnet man so ein Thema mit dem Kind, wie geht man konkret vor und wie bringt man dem eigenen Kind bei, mit diesem Thema abzuschliessen, ohne dass es zur Hauptthematik beim Mittagstisch wird?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Duhanaj:<\/strong> Ich denke, in solchen Situationen ist es wichtig zun\u00e4chst mit dem Kind dar\u00fcber zu sprechen und zu kl\u00e4ren, weshalb es so f\u00fchlt. Im Anschluss und m\u00f6glichst fr\u00fchzeitig soll ein kl\u00e4rendes Gespr\u00e4ch mit der betreffenden Lehrperson aufgesucht werden, damit sich kein Groll aufstaut. Damit w\u00e4re niemandem geholfen und besonders Kinder sp\u00fcren unausgesprochene Spannungen und wissen nicht, wie sie im Schulalltag damit umgehen sollen.<\/p>\n<p>Die Eltern sollen sich zudem vorg\u00e4ngig auch \u00fcberlegen, <em>wie<\/em> sich diese Benachteiligung f\u00fcr das Kind zeigt, um konkrete Beispiele im schulischen Gespr\u00e4ch einbringen zu k\u00f6nnen. Geht es beispielsweise um Noten, hilft es bestimmt einige Lernzielkontrollen mitzunehmen und sich Unklarheiten von der betreffenden Lehrperson erkl\u00e4ren zu lassen. Falls dies nicht weiterhilft, ist die Schulsozialarbeit eine gute Anlaufstelle. Oder auch gerade bei zwischenmenschlichen Konflikten macht es Sinn, die Schulsozialarbeiter*in miteinzubeziehen. In jeder Schule gibt es solche Anlaufstellen, welche das Kind je nach Bedarf, allein oder in Begleitung aufsuchen kann. Die Schulsozialarbeit unterliegt einer Verschwiegenheitspflicht und kann in solchen F\u00e4llen als neutrale Instanz zwischen den Parteien vermitteln. Viel wichtiger ist aber, dass sie geschult ist, schwierige Themen kindsgerecht anzusprechen.<\/p>\n<p><strong><em>albinfo.ch: Angesichts der vielen Eltern, die mit dem Schweizer Schulsystem nicht vertraut sind und mit verschiedenen Themen konfrontiert werden, w\u00e4re es hilfreich, ein &#8220;Sorgetelefon&#8221; auf Deutsch und Albanisch einzurichten. Viele Eltern verharren aus Mangel an Wissen in einer Art &#8220;Geduld&#8221;. W\u00e4re es Ihrer Meinung nach sinnvoll und machbar, eine solche Unterst\u00fctzung anzubieten oder gibt es so etwas bereits? <\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Duhanaj:<\/strong> Das ist leider kein Einzelfall und mehr ein strukturelles Problem. Es gibt immer noch viele, die mit dem schweizerischen Schulsystem nicht vertraut sind. Deshalb br\u00e4uchte es hier niederschwellige Angebote an Schulen, bei denen sich Eltern kostenlos Hilfe holen und sich informieren k\u00f6nnen. Hilfreich ist zudem, wenn diese Angebote von Menschen, die einen \u00e4hnlichen Hintergrund hatten und mit denen sich Sch\u00fcler*innen und Eltern identifizieren k\u00f6nnen, durchgef\u00fchrt werden. Menschen mit Migrationshintergrund kennen beispielsweise die (auch interkulturellen) H\u00fcrden des Schulsystems und k\u00f6nnen vermitteln.<\/p>\n<p><strong><em>albinfo.ch: Deutsch als Zweitsprache ist fest im Lehrplan 21 verankert. Welche Bedeutung hat eine erfolgreiche sprachliche F\u00f6rderung von Kindern und welche negativen Folgen k\u00f6nnen auftreten, wenn das Erlernen der deutschen Sprache w\u00e4hrend der obligatorischen Schulzeit scheitert?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/edona-duhanaj.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-660728\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/edona-duhanaj.jpg\" alt=\"\" width=\"531\" height=\"421\" srcset=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/edona-duhanaj.jpg 531w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/edona-duhanaj-300x238.jpg 300w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/edona-duhanaj-499x396.jpg 499w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/edona-duhanaj-126x100.jpg 126w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/edona-duhanaj-221x175.jpg 221w\" sizes=\"auto, (max-width: 531px) 100vw, 531px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Duhanaj:<\/strong> Eltern sollen mit ihren Kindern grunds\u00e4tzlich in der Sprache sprechen, die sie am besten beherrschen. Das aus dem Prinzip, weil bereits vorhandene kognitive sprachliche Strukturen auf neue Sprachen sozusagen transferiert werden. Daf\u00fcr braucht es aber zun\u00e4chst eine solide Basis, welche die Eltern dem Kind mittgeben sollen.<\/p>\n<p>Ein Irrglaube ist es allerdings, dass das Kind bei Kindergarteneintritt noch genug Zeit hat, sich die Schulsprache anzueignen. Das h\u00f6re ich in letzter Zeit von jungen Eltern unseres Kulturkreises wieder \u00f6fters. Im Kindergarten wird das Kind bereits schulsprachliche L\u00fccken aufweisen, die bis zur Primarschulzeit nicht aufgeholt werden k\u00f6nnen. \u00dcberdies k\u00f6nnen mangelnde oder nicht vorhandene schulsprachliche Kompetenzen in der Vorschulzeit auch andere negative Effekte haben. Beispielsweise kann es dazu f\u00fchren, dass das Kind sich nicht getraut zu sprechen und deshalb wenig Anschluss findet. Sinnvoll ist deshalb, wenn zuhause beispielsweise die albanische, t\u00fcrkische, kroatische (oder eine andere Familiensprache) gesprochen und in anderen Kontexten, etwa wenn das Kind mit Gleichaltrigen spielt, beim gemeinsamen Backen oder bei anderen Aktivit\u00e4ten, konsequent die Schulsprache ge\u00fcbt wird.<\/p>\n<p>(Driter Gjukaj)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Auf bildungspolitischer Ebene wird Chancengleichheit als Bildungsziel formuliert, an der sich die Volksschule orientieren und jede Form der Diskriminierung abwenden soll. 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