{"id":513492,"date":"2021-10-30T20:20:45","date_gmt":"2021-10-30T18:20:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.albinfo.ch\/?p=513492"},"modified":"2021-10-30T18:54:22","modified_gmt":"2021-10-30T16:54:22","slug":"ex-kfor-soldat-leistet-humanitaere-hilfe-fuer-den-kosovo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/ex-kfor-soldat-leistet-humanitaere-hilfe-fuer-den-kosovo\/","title":{"rendered":"Ex KFOR-Soldat leistet humanit\u00e4re Hilfe f\u00fcr den Kosovo"},"content":{"rendered":"<p>Andreas und Claudia Jungwirth kommen aus der Gemeinde Molln in Ober\u00f6sterreich, siegelten mittlerweile f\u00fcr viele bed\u00fcrftigeMenschen im Kosovo als Helfer und guter Samariter. Als ehemaliger Soldat war Andreas Jungwirth in der Zeit zwischen 2003 und 2011 in mehreren Eins\u00e4tzen insgesamt drei Jahre mit der KFOR im Kosovo stationiert. Dabei hat er seine ersten Hilfsprojekte mit CIMIC (Civilian Military Cooperation) organisiert und umgesetzt. Andreas ist eine faszinierende Pers\u00f6nlichkeit mit vielen Hobbys und Tr\u00e4umen, ihn zeichnet eine starke Positivit\u00e4t und Ausgeglichenheit aus. Seine Liebe zur Musik w\u00e4rmt sein Herz und ich glaube, trotz der langen milit\u00e4rischen Auslandseins\u00e4tze, half ihm gerade die Musik den Weg zur humanit\u00e4ren Hilfe zu entdecken. Man ist in erster Linie Mensch! Das zeigen er und seine Frau, eigentlich seine beste St\u00fctze bei all dem, in einem herausragenden Beispiel von Menschlichkeit. Er und seine Gattin fragen nie welcher Rasse, Hautfarbe, Religion oder Menschengruppe jemand angeh\u00f6rig ist, sie helfen, wo Hilfe ben\u00f6tigt wird!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/andreas-jungwirth.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-513464\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/andreas-jungwirth.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie alles begann\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Andreas Jungwirth als Soldat in den Kosovo kam, merkte er sofort, dass das Land seinem Bundesland mit den Bergen und den landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen, sehr \u00e4hnelt. Er erinnert sich zur\u00fcck: \u201eGew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig war vor allem der Stra\u00dfenverkehr, es schien so, als g\u00e4be es keine Verkehrsregeln. Nat\u00fcrlich war ich zu Beginn von den zerst\u00f6rten H\u00e4usern und Infrastruktur \u00fcberrascht und irritiert. Die Gastfreundschaft der Einheimischen vermittelte ein Gef\u00fchl von &#8220;Zuhause sein\u201c.&#8221;<\/p>\n<p>Doch ausschlaggebend, um humanit\u00e4re Hilfe zu leisten war f\u00fcr ihn die T\u00e4tigkeit im ersten Einsatz 2003, wo er bei der Einheit CIMIC mehrere humanit\u00e4re Projekte organisierte. Ab 2015 kam der Beruf seiner Gattin als Pflegerin dazu, der eine sehr hohe soziale Kompetenz erfordert.<\/p>\n<p>Andreas erz\u00e4hlt uns weiter: \u201eDie Menschen sind nach \u00fcber 20 Jahren nach Kriegsende frustriert und sehen wenig Perspektive. Jede Familie versucht zu \u00fcberleben, meist gelingt es, wenn ein Familienmitglied Arbeit in einem EU-Land bekommt und Geld nach Hause schickt.\u201c,- aber viele bleiben auf der Durststrecke, betont er weiter.<\/p>\n<p>Seit 2014 f\u00e4hrt er gemeinsam mit seiner Gattin Claudia einmal j\u00e4hrlich in den Kosovo, um humanit\u00e4re Hilfe zu leisten. In den letzten 18 Jahren haben er und seine Frau im Kosovo viele Freunde gefunden, dennoch sind sie bei neuen Kontakten vorsichtig, weil sie nicht zulassen wollen, dass die Hilfen in falsche H\u00e4nde geraten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_513467\" aria-describedby=\"caption-attachment-513467\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/andreas-gjate-kohes-sa-ishte-ushtar-ne-i-kforit-ne-kosove.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-513467\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/andreas-gjate-kohes-sa-ishte-ushtar-ne-i-kforit-ne-kosove.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"450\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-513467\" class=\"wp-caption-text\">Andreas, gjate kohes sa ishte ushtar ne i Kforit ne Kosove<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein langer Weg bis zum Ziel<\/p>\n<p>Am Anfang waren es kleine Hilfsprojekte, wobei anzumerken ist, dass die Priorit\u00e4t bei Lebensmittelpaketen, Brennholz, Medikamente und Einlagen f\u00fcr Menschen mit Beeintr\u00e4chtigungen lagen. Mit der Zeit erweiterten sich die M\u00f6glichkeiten auf Sanierungsarbeiten in Wohnr\u00e4umen oder Schulen.<\/p>\n<p>\u201eIn den ersten Jahren wurden die Reise- und N\u00e4chtigungskosten von meiner Gattin und mir<\/p>\n<p>finanziertum die Spendengelder 1:1 in die Projekte investieren zu k\u00f6nnen. Mit Fortdauer<\/p>\n<p>wurden immer mehr kleinere Unternehmen aus unserer Region auf uns aufmerksam und<\/p>\n<p>unterst\u00fctzen uns mittlerweile bei den Nebenkosten. So bekommen wir zum Beispiel ein<\/p>\n<p>Fahrzeug von unserem \u00f6rtlichen Autoh\u00e4ndler. Die Aufenthaltskosten werden seit drei Jahren<\/p>\n<p>vom B\u00fcrgermeister der Stadt Suhareka \u00fcbernommen.\u201c,- erz\u00e4hlt Andreas f\u00fcr\u00a0<u><a href=\"http:\/\/albinfo.at\/\">Albinfo.at<\/a><\/u>.<\/p>\n<p>Ein Aufenthalt dauert meist 8 bis 10 Tage, wobei die bed\u00fcrftigen Familien pers\u00f6nlich von dem Paar aufgesucht werden, meist in Begleitung von regionalen Organisationen und einem Dolmetscher. 2011 waren es nur 10 Familien, mittlerweile stieg die Nummer der versorgten Familien beim letzten Besuch \u00fcber 80.<\/p>\n<p>Die Spenden werden von Angeh\u00f6rigen, Freunden und Unternehmern eingesammelt, sie<\/p>\n<p>kommen von \u00fcberall her, aus Deutschland, Schweiz, Kosovo und sogar aus China. Von einem Gesangsquartett aus Molln wurde 2019 auch schon ein Benefizkonzert veranstaltet. Wichtig zu erw\u00e4hnen ist, dass wir es hier mit keiner Organisation zu tun haben, alles wird<\/p>\n<p>privat in der Freizeit und dem Urlaub des Ehepaars Jungwirth organisiert und umgesetzt. Dabei fallen keine Nebenkosten an und jeder gespendete Euro kann direkt eingesetzt werden. Dar\u00fcber hinaus ist es ausgesprochen wichtig, alle ben\u00f6tigten Artikel im Kosovo zu kaufen, um auch die Wirtschaft vor Ort zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Durch die gestiegene Aufmerksamkeit, dem Zuspruch und der finanziellen Unterst\u00fctzung hat<\/p>\n<p>sich einiges ver\u00e4ndert und so gibt es nun neben den Lebensmittelpaketen drei fixe S\u00e4ulen.<\/p>\n<p>In Peja wird die Organisation &#8220;Duart Plote Meshire&#8221;, in Suhareka die Organisation &#8220;HandiKos&#8221; und in Gjakova die Schule &#8220;Marmull&#8221;, unterst\u00fctzt. Im letzten Jahr wurde bereits das Dach der Schule saniert, dabei kam Unterst\u00fctzung von der Bev\u00f6lkerung, der ober\u00f6sterreichischen Landesregierung und der kanadischen KFOR.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/ndihmat-humanitare.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-513470\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/ndihmat-humanitare.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"800\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u201eHumanit\u00e4re Hilfe Kosovo (2021)\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr dieses Jahr sind mehrere Ziele angesetzt, trotz der Pandemie und der momentanen<\/p>\n<p>Lage wird akribisch darauf geschaut Spenden zu sammeln und den Bed\u00fcrftigenzur Seite zu<\/p>\n<p>stehen, denn gerade jetzt wird Hilfe st\u00e4rker denn je ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Geplant sind, eine weitere Sanierung der Fassade der Schule &#8220;Marmull&#8221; mit einem Volumen<\/p>\n<p>von \u20ac 10.000.-, Baubeginn Anfang der Sommerferien, der Ankauf von 7 Tonnen Pellets f\u00fcr<\/p>\n<p>&#8220;HandiKos&#8221; Pellets im Wert von \u20ac 1000.- im Juni. Jede weitere Spende wird in den Ankauf<\/p>\n<p>von Medikamenten f\u00fcr &#8220;Duart Plote Meshire&#8221; verwendet. Ein Spendenaufruf hat bereits<\/p>\n<p>begonnen.<\/p>\n<p>\u201eDer Traum von mir und meiner Gattin ist es, bei der Grundschule &#8220;Marmull&#8221; f\u00fcr die sechsbis<\/p>\n<p>zehnj\u00e4hrigen Kinder einen Spielplatz zu bauen.\u201c,-\u00a0erz\u00e4hlt Andreas.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/shkolla-ne-fshatin-marmull.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-513473\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/shkolla-ne-fshatin-marmull.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"450\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Kosovo existiert noch starke Armut<\/p>\n<p>So lieb Andreas und Claudia Jungwirth das Land und die Menschen dort auch gewonnen<\/p>\n<p>haben, so erz\u00e4hlen sie, dass es noch starke Probleme im Land zu bew\u00e4ltigen gibt. Obwohl<\/p>\n<p>sich der Zustand der Stra\u00dfen und des Stromnetzes verbessert hat, wird aus deren Sicht, die<\/p>\n<p>Tatsache, dass von den &#8220;AuslandskosovarInnen&#8221; tausende H\u00e4user gebaut werden, die den<\/p>\n<p>Neid in der Bev\u00f6lkerung sch\u00fcren, als Negativ empfunden. Im Sommer besuchen sie dann<\/p>\n<p>noch mit &#8220;fetten Autos&#8221; ihre Heimat, das wirkt nicht gerade f\u00f6rderlich.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus habe der Kosovo mit dem gro\u00dfen Problem der Verm\u00fcllung des Landes zu<\/p>\n<p>k\u00e4mpfen. \u201eDies hat auch die Verunreinigung des Trinkwassers zur Folge. Dringend<\/p>\n<p>erforderlich ist eine Krankenversicherung f\u00fcr alle. Es muss den Lebenskosten angepasste<\/p>\n<p>L\u00f6hneund eine Pensionsvorsorge geben. Die letzteren beiden Punkte sind auch der<\/p>\n<p>Hauptgrund, warum die Jugend in andere L\u00e4nder abwandern m\u00f6chte.\u201c,- betont Andreas.<\/p>\n<p>Menschen mit Behinderungen seien am st\u00e4rksten betroffen, es herrschen teilweise<\/p>\n<p>menschenverachtende Lebensumst\u00e4nde und da k\u00f6nnen einem schon oft die Tr\u00e4nen<\/p>\n<p>kommen.<\/p>\n<p>Es macht trotz alledem sehr viel Freude, wenn man ein wenig Licht am Ende des Tunnels<\/p>\n<p>entdecken kann:\u00a0\u201eNat\u00fcrlich sehen wir Familien immer wieder, da sich bei vielen die<\/p>\n<p>Lebenssituation nicht verbessert. Die Arbeitslosenrate ist hinl\u00e4nglich bekannt. Ich bin jetzt<\/p>\n<p>58 meine Frau 53. Zumindest m\u00f6chten wir bis zu meiner Pensionierung (aus heutiger Sicht<\/p>\n<p>mit 65) weitermachen. Abh\u00e4ngig ist das jedoch von der Spendenfreudigkeit der Menschen,<\/p>\n<p>die uns und unser Projekt unterst\u00fctzen. Ohne sie w\u00e4re das Ganze ja gar nicht m\u00f6glich.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kontaktm\u00f6glichkeit:<\/p>\n<p>Facebook Andreas Jungwirth mit PN<\/p>\n<p>E-Mail:\u00a0<u><a href=\"mailto:ac.jungwirth@gmx.at\">ac.jungwirth@gmx.at<\/a><\/u><\/p>\n<p>Spendenm\u00f6glichkeit:<\/p>\n<p>Nur nach Kontakt, um die Spender kennen zu lernen.<\/p>\n<p>Box<\/p>\n<p>Der Luxus den die\u00a0EmigrantInnen\u00a0herzeigen wollen, hilft nicht gegen die Armut.<\/p>\n<p>Obwohl sich der Zustand der Stra\u00dfen und des Stromnetzes verbessert hat, wird aus deren Sicht, die Tatsache, dass von den &#8220;AuslandskosovarInnen&#8221; tausende H\u00e4user gebaut werden, die den Neid in der Bev\u00f6lkerung sch\u00fcren, als Negativ empfunden. Im Sommer besuchen sie dann noch mit &#8220;fetten Autos&#8221; ihre Heimat, das wirkt nicht gerade f\u00f6rderlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Box:<\/p>\n<p>\u201c&#8230;ich habe es nicht glauben konen, dass 700 km Luftlinie von \u00d6sterreich entfernt Leute in Elend leben und vor sich hinvegetieren&#8230;\u201d, erz\u00e4hlt er mit leiser Stimme.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Box:<\/p>\n<p>\u201cDer Traum von mir und meiner Gattin ist es, bei der Gundschule im Dorf Marmull, Gemeinde Gjakova\u00a0 f\u00fcr die sechs \u2013 bis zehnj\u00e4hrigen Kinder einen Spielplatz zu bauen\u201d, erz\u00e4hlt Andreas.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andreas und seine Gattin fragen nie welcher Rasse, Hautfarbe, Religion oder Menschengruppe jemand angeh\u00f6rig ist, sie helfen, wo Hilfe ben\u00f6tigt wird!<\/p>\n","protected":false},"author":34,"featured_media":513461,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23263,24636,3952,22803,23262,1133],"tags":[],"vendi":[],"content_country":[29888,31836,31837],"class_list":["post-513492","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kosova-de-2","category-nachrichten-de-4","category-kosova-de","category-leben-in-osterreich-de","category-at-balkani-de","category-e-diaspora-de","content_country-zvicer","content_country-austria-de","content_country-germany-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/513492","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/34"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=513492"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/513492\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/513461"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=513492"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=513492"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=513492"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=513492"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=513492"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}