{"id":469317,"date":"2021-05-14T11:12:12","date_gmt":"2021-05-14T09:12:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.albinfo.ch\/?p=469317"},"modified":"2021-05-14T11:13:04","modified_gmt":"2021-05-14T09:13:04","slug":"berufliche-vorsorge-finanzielle-lage-der-vorsorgeeinrichtungen-im-jahr-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/berufliche-vorsorge-finanzielle-lage-der-vorsorgeeinrichtungen-im-jahr-2020\/","title":{"rendered":"Berufliche Vorsorge: Finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen im Jahr 2020"},"content":{"rendered":"<div class=\"contentHead\"><strong>Die Schweizer Vorsorgeeinrichtungen haben die coronabedingten Verwerfungen \u2013 trotz anhaltend hoher Unsicherheiten \u2013 gut \u00fcberstanden und erzielten im Jahr 2020 eine durchschnittliche Netto-Verm\u00f6gensrendite von +4,4 % (gegen\u00fcber +10,4 % im Vorjahr). Die ausgewiesenen Deckungsgrade erh\u00f6hten sich per Ende Dezember 2020 im Durchschnitt auf 113,5 % (gegen\u00fcber 111,6 % Ende 2019) und befanden sich damit auf dem h\u00f6chsten Stand seit 2012. Der Anteil der Vorsorgeeinrichtungen in Unterdeckung reduzierte sich auf 1,0 % (gegen\u00fcber 1,1 % Ende 2019). Im Berichtsjahr fiel die gesch\u00e4tzte Umverteilung zulasten der aktiven Versicherten mit 4,4 Milliarden Franken (gegen\u00fcber 7,2 Milliarden im Vorjahr) deutlich tiefer aus. Das ist der Effekt der in den vergangenen Jahren gemachten Anpassungen in den Bereichen Verpflichtungsbewertung und Umwandlungss\u00e4tze. Die Umverteilung h\u00e4lt jedoch weiterhin an. Unver\u00e4ndert dringlich bleibt entsprechend die Notwendigkeit, die gesetzlich festgelegten technischen Parameter endlich den ver\u00e4nderten \u00f6konomischen und demographischen Realit\u00e4ten anzupassen.<\/strong><\/div>\n<div class=\"mod mod-nsbnewsdetails\">\n<p>Die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) hat gleichzeitig mit der Vorstellung ihres neunten T\u00e4tigkeitsberichtes wiederum die aktuellen Zahlen zur finanziellen Lage der Vorsorgeeinrichtungen pr\u00e4sentiert. Die f\u00fcr die ganze Schweiz einheitliche und risikoorientierte Fr\u00fcherhebung bei Vorsorgeeinrichtungen erm\u00f6glicht eine aktuelle Gesamtsicht \u00fcber die finanzielle Lage des Systems der beruflichen Vorsorge mit Stichtag 31. Dezember 2020.<\/p>\n<p>Die Anzahl der Vorsorgeeinrichtungen hat im Berichtsjahr erneut abgenommen. Der Konzentrationsprozess in der zweiten S\u00e4ule setzt sich damit fort. Von den 1 552 Schweizer Vorsorgeeinrichtungen nahmen bis Mitte April 2021 1 484, d.h. 95,6 % (Vorjahr: 1 504 von 1 624, d.h. 92,6 %) an der Umfrage teil. Von s\u00e4mtlichen Teilnehmenden wurden 1 454 mit einer Bilanzsumme von 1 129 Milliarden Franken (Vorjahr: 1 066 Milliarden Franken) in den Auswertungen ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p><b>Aktuelle Lage<\/b><\/p>\n<p>Trotz pandemiebedingter, anhaltend hoher Unsicherheiten in der Realwirtschaft und an den Kapitalm\u00e4rkten pr\u00e4sentiert sich die Deckungssituation der Schweizer Vorsorgeeinrichtungen per Ende 2020 so gut wie noch nie seit Gr\u00fcndung der OAK BV im Jahr 2012. Damit haben sich die nach den grossen Verwerfungen an den Aktienm\u00e4rkten von Februar und M\u00e4rz 2020 vorhandenen Bef\u00fcrchtungen, wonach bei allen wichtigen Anlagekategorien mit Einbussen gerechnet werden muss, erfreulicherweise nicht bewahrheitet. Die Kapitalm\u00e4rkte gingen per Ende 2020 davon aus, dass die Pandemie bald \u00fcberstanden sein wird. Bei unver\u00e4ndert tiefen Marktzinsen erzielten die Vorsorgeeinrichtungen vor allem in den Anlagekategorien Aktien und Immobilien gute Anlagerenditen.<\/p>\n<p>Die durchschnittliche erwirtschaftete Netto-Verm\u00f6gensrendite der Vorsorgeeinrichtungen ohne Staatsgarantie und ohne Vollversicherungsl\u00f6sung betrug im Jahr 2020 4,4 % (Vorjahr: 10,4 %) und bei den Vorsorgeeinrichtungen mit Staatsgarantie 4,2 % (Vorjahr: 11,5 %). Die bei den meisten Vorsorgeeinrichtungen positiven Renditen erh\u00f6hten die individuell ausgewiesenen Deckungsgrade der Vorsorgeeinrichtungen ohne Staatsgarantie und ohne Vollversicherungsl\u00f6sung im Durchschnitt auf 113,5 % (gegen\u00fcber 111,6 % Ende 2019) und bei den Vorsorgeeinrichtungen mit Staatsgarantie auf neu 85,8 % (gegen\u00fcber 79,8 % Ende 2019).<\/p>\n<p>Per Ende 2020 wiesen damit 99 % (Vorjahr: 99 %) der privat- und der \u00f6ffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen ohne Staatsgarantie und ohne Vollversicherungsl\u00f6sung einen Deckungsgrad von mindestens 100 % aus. Der entsprechende Anteil bei den Vorsorgeeinrichtungen mit Staatsgarantie \u2013 davon viele in Teilkapitalisierung \u2013 betrug per Ende 2020 20 % (Vorjahr: 16 %).<\/p>\n<p><b>Verzinsung der Vorsorgekapitalien der aktiven Versicherten<\/b><\/p>\n<p>Das obligatorische BVG-Altersguthaben gem\u00e4ss Art. 15 des Bundesgesetzes \u00fcber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG; SR 831.40) war im Berichtsjahr mit mindestens 1,00 % (Vorjahr: 1,00 %) zu verzinsen. Im Durchschnitt betrug die Verzinsung der Vorsorgekapitalien der aktiven Versicherten 1,84 % (Vorjahr: 2,40 %) bei den Vorsorgeeinrichtungen ohne Staatsgarantie und ohne Vollversicherungsl\u00f6sung sowie 2,10 % (Vorjahr: 2,80 %) bei den Vorsorgeeinrichtungen mit Staatsgarantie.<\/p>\n<p><b>Bisher geringe finanzielle Auswirkungen der Pandemie<\/b><\/p>\n<p>Per Ende 2020 blieben negative finanzielle Auswirkungen der Pandemie auf die Vorsorgeeinrichtungen aus. Auch die bef\u00fcrchtete KMU-Krise hat in der Schweiz im 2020 dank der staatlichen Unterst\u00fctzungsmassnahmen nicht stattgefunden. Gestiegen ist jedoch die Unsicherheit bez\u00fcglich der wirtschaftlichen Entwicklung der kommenden Jahre.<\/p>\n<p>Wie stark die voraussichtlich \u00fcberdurchschnittlich hohe Sterblichkeit w\u00e4hrend der Pandemie die Vorsorgeeinrichtungen betreffen wird, kann aktuell noch nicht abschliessend beurteilt werden. Es ist aber davon auszugehen, dass \u2013 anlog zu fr\u00fcheren Jahren mit starker Grippewelle wie auch Hitzejahren \u2013 danach eine Phase mit reduzierter Sterblichkeit folgen d\u00fcrfte. Aktuell wird davon ausgegangen, dass keine \u00c4nderung der grunds\u00e4tzlichen Annahme einer steigenden Lebenserwartung angezeigt ist.<\/p>\n<p><b>Reduzierte, aber anhaltende Umverteilung<\/b><\/p>\n<p>Die Umverteilung f\u00e4llt mit gesch\u00e4tzt 4,4 Milliarden im Berichtsjahr tiefer aus als in den Vorjahren. Dies hat mehrere Gr\u00fcnde. Zum einen wurden die technischen Zinss\u00e4tze weniger stark gesenkt, was bedeutet, dass weniger Kapital f\u00fcr die Nachfinanzierung der laufenden Renten ben\u00f6tigt wurde. Der durchschnittliche technische Zinssatz betrug per Ende 2020 1,76 % (bzw. 1,99 % bei den Vorsorgeeinrichtungen mit Staatsgarantie). Zum anderen sanken die durchschnittlichen k\u00fcnftigen Zinsversprechen bei Vorsorgeeinrichtungen ohne Staatsgarantie und ohne Vollversicherungsl\u00f6sung Ende 2020 auf 2,52 % (bzw. 2,59 % bei den Vorsorgeeinrichtungen mit Staatsgarantie). Dadurch sind die Pensionierungsverluste ebenfalls zur\u00fcckgegangen. Zuletzt f\u00fchrte die wiederum relativ hohe durchschnittliche Verzinsung der Vorsorgekapitalien der aktiven Versicherten zu einem geringeren Verzinsungsunterschied zwischen den aktiven Versicherten und den Rentenbeziehenden, wodurch diese Komponente ebenfalls nicht wesentlich zur Umverteilung beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Aktuelle Sch\u00e4tzungen zur j\u00e4hrlichen Umverteilung zeigen, dass der Wert f\u00fcr das Berichtsjahr 2020 von 4,4 Milliarden Franken deutlich kleiner ist als der F\u00fcnfjahresdurchschnitt von 6,3 Milliarden Franken. Ob die 4,4 Milliarden Franken schon das erste Zeichen f\u00fcr einen nachhaltigen Abbau der Umverteilung darstellen oder nur eine j\u00e4hrliche Schwankung, werden die zuk\u00fcnftigen Jahre weisen m\u00fcssen. Das Ausmass der Umverteilung zu Lasten der aktiven Versicherten bleibt mit neu 0,5 % des Vorsorgekapitals der aktiven Versicherten und Rentenbeziehenden nach wie vor substanziell.<\/p>\n<p><b>Wertschwankungsreserven weiterhin nicht vollst\u00e4ndig aufgebaut<\/b><\/p>\n<p>Nach mehr als einem Jahrzehnt durchschnittlich guter bis sehr guter Anlagerenditen sind die Wertschwankungsreserven der Vorsorgeeinrichtungen so hoch wie noch nie in den letzten zehn Jahren.\u00a0Trotzdem sind sie im Durchschnitt aber selbst bei Vorsorgeeinrichtungen ohne Staatsgarantie und ohne Vollversicherungsl\u00f6sungen erst zu 76 % aufgebaut. \u00dcber den gleichen Zeithorizont wurde der Anteil der Sachwertanlagen in den Anlagestrategien der Vorsorgeeinrichtungen und damit die Anlagerisiken erh\u00f6ht. Aufgrund der anhaltenden Tiefzinsphase sind viele Vorsorgeeinrichtungen dazu gezwungen, gr\u00f6ssere Anlagerisiken einzugehen. Haben Vorsorgeeinrichtungen ihre Wertschwankungsreserven nicht vollst\u00e4ndig aufgebaut, sind sie \u2013 gem\u00e4ss ihren eigenen Einsch\u00e4tzungen \u2013 f\u00fcr die mit der Volatilit\u00e4t der Kapitalm\u00e4rkte und Anlagen verbundenen Risiken nicht vollst\u00e4ndig gewappnet. Ein wesentlicher Grund f\u00fcr die nicht vollst\u00e4ndig aufgebauten Wertschwankungsreserven ist, dass in den letzten Jahren erhebliche Summen f\u00fcr die Nachfinanzierung der laufenden Renten eingesetzt werden mussten.<\/p>\n<p><b>Ausblick<\/b><\/p>\n<p>Die Kapitalmarktbewegungen im Februar und M\u00e4rz 2020 haben gezeigt, wie schnell und markant sich die Deckungssituation der Vorsorgeeinrichtungen verschlechtern kann. Ein Kapitaldeckungssystem ist diesen Anlagerisiken ausgesetzt und muss in der Lage sein, die Schwankungen auf den Kapitalm\u00e4rkten zu tragen. Vorsorgeeinrichtungen sind im Normalfall langfristige Anlegerinnen und m\u00fcssen gegebenenfalls auch kurzfristige Unterdeckungen in Kauf nehmen. Dies ist im Gesetz so vorgesehen. Damit das System funktioniert, m\u00fcssen die Anlagen jedoch auf die Verpflichtungen abgestimmt sein. Sollte von den Vorsorgeeinrichtungen gefordert werden, ihre Anlagerisiken weiter zu erh\u00f6hen, br\u00e4uchte es auch entsprechende Anpassungen auf der Verpflichtungsseite, sprich bei der Garantie der laufenden Renten.<\/p>\n<p>Auch wenn viele oberste Organe ihre Vorsorgeeinrichtungen mit Leistungen weit \u00fcber dem BVG-Obligatorium zukunftsgerichtet aufgestellt haben, verbleiben andere im engen Korsett der unrealistischen gesetzlichen Vorgaben. Bisher profitierten die Vorsorgeeinrichtungen mit Leistungen nahe am BVG-Obligatorium h\u00e4ufig davon, dass sie mit wenigen Pensionierungen und folglich wenig Pensionierungsverlusten konfrontiert waren. Mit jedem weiteren Jahr, das der Gesetzgeber ohne Reform verstreichen l\u00e4sst, sind jedoch auch bei diesen Vorsorgeeinrichtungen mehr und mehr Pensionierungen zu erwarten. Die Politik sollte die Gunst der Stunde aufgrund der guten finanziellen Lage jetzt nutzen und sich rasch auf realistische gesetzliche Vorgaben \u2013 insbesondere f\u00fcr den BVG-Mindestumwandlungssatz \u2013 einigen.<\/p>\n<p class=\"nsbtextkasten\"><b>Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV)<\/b><br \/>\nDie Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV ist eine unabh\u00e4ngige Beh\u00f6rdenkommission. Sie wird vollst\u00e4ndig \u00fcber Abgaben und Geb\u00fchren finanziert. F\u00fcr die Direktaufsicht der Vorsorgeeinrichtungen sind die insgesamt acht regionalen Aufsichtsbeh\u00f6rden am Sitz der jeweiligen Einrichtung zust\u00e4ndig. Deren Oberaufsicht durch die OAK BV erfolgt unabh\u00e4ngig von Weisungen des Parlamentes und des Bundesrates. Direkt von der OAK BV beaufsichtigt werden hingegen die Anlagestiftungen sowie der Sicherheitsfonds und die Auffangeinrichtung. Zudem ist die OAK BV Zulassungsbeh\u00f6rde f\u00fcr die Experten f\u00fcr berufliche Vorsorge.<br \/>\nMit Blick auf das Ziel, die finanziellen Interessen der Versicherten verantwortungsbewusst und zukunftsgerichtet zu sch\u00fctzen, operiert die OAK BV auf der Basis einer einheitlichen und risikoorientierten Aufsicht. Mit ihren in einen volkswirtschaftlichen und langfristig ausgerichteten Kontext eingebetteten Massnahmen und Entscheiden will die Beh\u00f6rde zu einer konsequenten Verbesserung der Systemsicherheit sowie zu Rechtssicherheit und Qualit\u00e4tssicherung beitragen.<br \/>\nF\u00fcr den Schutz der Vorsorgegelder der Versicherten ist im Gesetz die risikoorientierte F\u00fchrung der Vorsorgeeinrichtungen verankert. Entsprechend ist die Aufsichtst\u00e4tigkeit auszurichten. Das Gesetz stellt hier der OAK BV das Instrument der Weisung zur Verf\u00fcgung. So kann die OAK BV Weisungen f\u00fcr die T\u00e4tigkeit der Experten f\u00fcr berufliche Vorsorge, der Revisionsstellen sowie f\u00fcr die Aufsichtsbeh\u00f6rden erlassen.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz pandemiebedingter, anhaltend hoher Unsicherheiten in der Realwirtschaft und an den Kapitalm\u00e4rkten pr\u00e4sentiert sich die Deckungssituation der Schweizer Vorsorgeeinrichtungen per Ende 2020 so gut wie noch nie seit Gr\u00fcndung der OAK BV im Jahr 2012<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":368457,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1141,1140],"tags":[],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-469317","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-themen","category-leben-in-der-schweiz"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/469317","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=469317"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/469317\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/368457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=469317"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=469317"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=469317"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=469317"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=469317"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}