{"id":425454,"date":"2020-11-27T14:27:32","date_gmt":"2020-11-27T13:27:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.albinfo.ch\/?p=425454"},"modified":"2020-11-27T14:27:32","modified_gmt":"2020-11-27T13:27:32","slug":"shqipe-sylejmani-geht-mit-ihrem-ersten-roman-auf-deutsch-auf-die-suche-nach-ihren-wurzeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/shqipe-sylejmani-geht-mit-ihrem-ersten-roman-auf-deutsch-auf-die-suche-nach-ihren-wurzeln\/","title":{"rendered":"Shqipe Sylejmani geht mit ihrem ersten Roman auf Deutsch auf die Suche nach ihren Wurzeln"},"content":{"rendered":"<p>Viele der albanischen Auswanderer in westlichen L\u00e4ndern, die aus verschiedenen politischen und wirtschaftlichen Gr\u00fcnden ausgewandert sind, haben ihre Familienmitglieder zur\u00fcckgelassen. In vielen F\u00e4llen waren dies die Eltern, die sie zur\u00fcckliessen, und die sp\u00e4ter zu den Gro\u00dfeltern von den fern entfernten Enkelkinder wurden.<\/p>\n<p>Die Reisen zur\u00fcck in die Heimat finden meist anl\u00e4sslich von Kinder- oder Schulferien, aber auch im Falle eines Todesfalls statt.<\/p>\n<p>So beginnt auch Shotes Geschichte in &#8220;B\u00fcrde &amp; Segen&#8221;. Nach der Nachricht vom Tod ihrer Gro\u00dfmutter reisen die Familienmitglieder in den Kosovo, um an ihrer Beerdigung und der darauffolgenden Zeremonie teilzunehmen.<\/p>\n<p>Die Projekte, die Shote in der Schweiz besch\u00e4ftigten, musste sie f\u00fcr eine Weile zur\u00fcckstellen, um an der Trauerfeier dabei sein zu k\u00f6nnen. Doch die Reise, so zeigte sich, w\u00fcrde alles im Leben von Shote auf den Kopf stellen: Ein altes Notizbuch der Grossmutter, welches ihr Onkel ihr zum Abschied vor ihrer R\u00fcckreise in die Schweiz mitgab, f\u00fchrte Shote auf ein Lebensprojekt, das nicht nur unbekannt sondern vor allem sehr verlockend schien.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/shs_3_by-erkan-simsir.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-424396\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/shs_3_by-erkan-simsir.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p>Foto: Erkan Simsir<strong>Der Weg, um das fehlende Etwas zu finden<\/strong><\/p>\n<p>Tirana, Kor\u00e7a, Gjirokastra, Saranda, Shkodra und Ulqini waren die Namen einiger St\u00e4dte in albanischen L\u00e4ndern, deren Besuch ein langj\u00e4hriger, aber geheimer Wunsch der Gro\u00dfmutter gewesen war. F\u00fcr Shote war das Notizbuch mit den Destinationen wie das Verm\u00e4chtnis ihrer Grossmutter, das, wie wir im Roman lesen werden, zu einer Aufgabe werden sollte, die Shote erf\u00fcllen wollte.<\/p>\n<p>Die Frage, die sich uns stellte war, was Shote genau erf\u00fcllen wollte? Das Verm\u00e4chtnis ihrer Grossmutter? Sich selbst \u2013 im Wissen, dass Shote ihr Leben lang nach Erf\u00fcllung suchte \u2013 oder beides zusammen?<\/p>\n<p>Zur\u00fcck in der Schweiz ist Shote hin und her gerissen zwischen den Notizen und den W\u00fcnschen ihrer Gro\u00dfmutter und ihrer eigenen Projekten. Ein Jahr nach der Todesfeier beschliesst sie schliesslich, dem unbekannten Weg zu folgen, auf die Reise ihrer Gro\u00dfmutter zu gehen und gleichzeitig diesem Gef\u00fchl, dass ihr immer etwas fehlte, auf den Grund zu gehen.<\/p>\n<p>&#8220;B\u00fcrde &amp; Segen&#8221; beschreibt dann Shotes Reise in etwa 30 verschiedenen St\u00e4dte in Albanien, im Kosovo, in Montenegro und in Nordmazedonien. Tats\u00e4chlich pr\u00e4sentiert die Autorin Shqipe Sylejmani durch die Hauptfigur des Romans Shote einen Teil von sich selbst &#8211; ein im Exil aufgewachsenes M\u00e4dchen, das sich nie erf\u00fcllt f\u00fchlte, und in ihre Heimat zur\u00fcckkehrte, um das ihr Fehlende zu finden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_424393\" aria-describedby=\"caption-attachment-424393\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/shs_2_by-erkan-simsir.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-424393\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/shs_2_by-erkan-simsir.jpg\" alt=\"\" width=\"580\" height=\"387\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-424393\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Erkan Simsir<\/figcaption><\/figure>\n<p>&#8220;Die albanische Kultur und Geschichte ist zu sch\u00f6n, um nicht erz\u00e4hlt zu werden&#8221;, sagt Shqipe f\u00fcr albinfo.ch und erz\u00e4hlt uns, dass vor allem Anekdoten und Kurzgeschichten ein wichtiger Bestandteil des Romans sind. Diese werden von Menschen aus verschiedenen St\u00e4dten, die Shote im Buch besucht, erz\u00e4hlt und interpretiert &#8211; sie dienen als L\u00f6sung oder als Botschaft f\u00fcr die verschiedenen Lebensfragen, die im Roman behandelt werden.<\/p>\n<p><strong>Eine etwas andere Art der Buchvernissage<\/strong><\/p>\n<p>Wie das Buch selbst hatte auch die Buchvernissage zum Roman, die am 22. Oktober 2020 in Z\u00fcrich stattfand, ihre eigenen Besonderheiten. Wie \u00fcblich las auch hier die Autorin den G\u00e4sten aus dem Buch vor \u2013 doch dieses Mal waren in der Halle die G\u00e4ste in begrenzter Anzahl und mit Masken zu sehen, die aufgrund der Covid-19-Pandemie zum Einsatz kamen. W\u00e4hrend der Lesung wurde Shqipe Sylejmani von der S\u00e4ngerin Arjeta Zuta und dem Pianisten Leutrim Aliji begleitet.<\/p>\n<p>Um auf den im Buch oft behandelten Migrationshintergrund zur\u00fcckzukommen, wiederholt die Autorin, dass eine schmerzhafte Geschichte damit verbunden ist. Viele Auswanderer h\u00e4tten ihre Heimat verlassen und waren auf ihrer Suche nach einem besseren Leben oft mit ungewohnten Situationen konfrontiert. Sie nennt die erste und teils sogar zweite Generation von Auswanderern als zum Teil \u00abverlorene Generationen\u00bb, da sie nur ihre K\u00f6rper im Exil hatten, w\u00e4hrend ihre Gedanken und Herzen in ihrer Heimat waren.<\/p>\n<p>Sie wolle mit dem Roman die Gelegenheit nutzen, um den j\u00fcngeren Generationen die Wichtigkeit und den Wert des Heimatlands n\u00e4herzubringen.<\/p>\n<p>Doch kehren wir noch einmal zum Buch zur\u00fcck.<\/p>\n<figure id=\"attachment_424381\" aria-describedby=\"caption-attachment-424381\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/shqipe-sylejmani_bus_005_by-valentina-pezzo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-424381\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/shqipe-sylejmani_bus_005_by-valentina-pezzo.jpg\" alt=\"\" width=\"580\" height=\"417\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-424381\" class=\"wp-caption-text\">Foto:\u00a0Valentina Pezzo<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Warum &#8220;B\u00fcrde und Segen&#8221;?<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;B\u00fcrde &amp; Segen&#8221; ist ein Buch, das den Leser auf eine Reise entf\u00fchrt. Dieses Abenteuer soll die Sch\u00f6nheit der Orte in Albanien, im Kosovo, in Montenegro und in Nordmazedonien zeigen, einschlie\u00dflich der dunklen Kapitel, die Albaner in verschiedenen Perioden durchgestanden haben. Und wie jede Reise bietet auch diese wunderbare Erinnerungen an die besondere albanische Musik, die Gastfreundschaft der Menschen, Geschichten und Anekdoten, die uns daran erinnern, wie wundervoll unsere Heimat ist &#8220;, erkl\u00e4rt die Autorin.<\/p>\n<p>F\u00fcr sie, als Albanerin, die selbst fern der Heimat aufgewachsen ist, hat &#8220;B\u00fcrde &amp; Segen&#8221; auch eine andere Bedeutung. Diese h\u00e4ngt mit der damaligen Entscheidung ihrer Eltern zusammen, auszuwandern.<\/p>\n<p>&#8220;Die B\u00fcrde ist, dass sie die Heimat und die Familie zur\u00fcckgelassen haben, wo wir unser Herz und unsere Seele haben. Und der Segen liegt in der Tatsache, dass sie ihren Familien aus der Ferne helfen und die Freiheit und Perspektive genie\u00dfen konnten, die die Orte bieten, an denen sie jetzt leben &#8220;, sagt Shote alias Shqipe, die ihr Leben in der Schweiz als eine Aufgabe sieht, Grosses zu erreichen.<\/p>\n<p><strong>Die Autorin ist zufrieden mit ihrem ersten Buch<\/strong><\/p>\n<p>Sie sei zufrieden und gl\u00fccklich, dass nun ein Teil der albanischen Kultur in der Schweiz Platz gefunden habe. Denn jedes in der Schweiz ver\u00f6ffentlichte Buch, wird in die Schweizer National Bibliothek aufgenommen. So w\u00fcrde die albanische Kultur und ihr Werk f\u00fcr immer in der wohl wertvollsten Literatursammlungen des Landes Platz finden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_424393\" aria-describedby=\"caption-attachment-424393\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/shs_2_by-erkan-simsir.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-424393\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/shs_2_by-erkan-simsir.jpg\" alt=\"\" width=\"580\" height=\"387\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-424393\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Erkan Simsir<\/figcaption><\/figure>\n<p>Shqipe Sylejmani wurde in Prishtina (Kosovo) geboren. Sie kam mit 4 Jahren in die Schweiz, nachdem ihr Vater, ein Mitarbeiter der Tageszeitung &#8220;Rilindja&#8221;, beschloss in die Schweiz auszuwandern. Mit dieser Zeitung hatte Shqipe Sylejmani auch lesen gelernt. W\u00e4hrend ihres Journalismus- und Kommunikationsstudiums in Z\u00fcrich, arbeitete sie f\u00fcr mehrere bekannte Medien in der Schweiz und in New York.<\/p>\n<p>&#8220;B\u00fcrde &amp; Segen&#8221; ist das erste Buch der Autorin, das in deutscher Sprache verfasst wurde, w\u00e4hrend die Vorbereitungen f\u00fcr die \u00dcbersetzung ins Albanische und Englische begonnen haben. Das Buch sei noch nicht abgeschlossen, sagt die Autorin und deutet darauf hin, dass wir bald vielleicht sogar den zweiten Teil des Buches erwarten k\u00f6nnen. Oder wie Shqipe Sylejmani am Ende des Romans erw\u00e4hnt, wenn sie w\u00e4hrend des Besuchs am Grab ihrer Gro\u00dfmutter das vollendete Notizbuch vorstellt. Dies in der Hoffnung, dass die Grossmutter mit der Verwirklichung des Verm\u00e4chtnisses zufrieden sein m\u00f6ge: Sie verspricht ihr, dass &#8220;die Reise gerade erst begonnen hat&#8221;.<\/p>\n<figure id=\"attachment_424387\" aria-describedby=\"caption-attachment-424387\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/shqipe-sylejmani_bus_008-by-valentina-pezzo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-424387\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/shqipe-sylejmani_bus_008-by-valentina-pezzo.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"600\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-424387\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Valentina Pezzo<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Wer ist Shqipe Sylejmani?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Shqipe Sylejmani wurde in Prishtina im Kosovo geboren. Sie kam mit 4 Jahren in die Schweiz, nachdem ihr Vater, ein Mitarbeiter der Tageszeitung &#8220;Rilindja&#8221;, beschloss in die Schweiz auszuwandern. Mit dieser Zeitung hatte Shqipe Sylejmani auch lesen gelernt. W\u00e4hrend ihres Journalismus- und Kommunikationsstudiums in Z\u00fcrich, arbeitete sie f\u00fcr mehrere bekannte Medien in der Schweiz und in New York.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Weg zu sich selbst<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>&#8220;B\u00fcrde &amp; Segen&#8221; beschreibt Shotes Reise in etwa 30 verschiedenen St\u00e4dte in Albanien, im Kosovo, in Montenegro und in Nordmazedonien. Tats\u00e4chlich pr\u00e4sentiert die Autorin Shqipe Sylejmani durch die Hauptfigur des Romans Shote einen gro\u00dfen Teil von sich selbst: ein im Exil aufgewachsenes M\u00e4dchen, das sich nie erf\u00fcllt f\u00fchlte, und in ihre Heimat zur\u00fcckkehrte, um das ihr Fehlende zu finden.<\/strong><\/p>\n<p>Lexoni po ashtu:<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"VpDwPuiOtt\"><p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/shkrimtarja-shqipe-sylejmani-prmovoi-librin-burde-segen-ne-cyrih\/\">Shkrimtarja Shqipe Sylejmani promovoi librin \u201cB\u00fcrde &#038; Segen\u201c n\u00eb Cyrih<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8220;Shkrimtarja Shqipe Sylejmani promovoi librin \u201cB\u00fcrde &#038; Segen\u201c n\u00eb Cyrih&#8221; &#8212; Albinfo\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/shkrimtarja-shqipe-sylejmani-prmovoi-librin-burde-segen-ne-cyrih\/embed\/#?secret=cYWbgNRM13#?secret=VpDwPuiOtt\" data-secret=\"VpDwPuiOtt\" width=\"587\" height=\"331\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Satz stammt aus der letzten Seite des Romans &#8220;B\u00fcrde &#038; Segen&#8221;, welcher im Oktober 2020 von der neuen Autorin Shqipe Sylejmani ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":424383,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1134,1141,24661,1135,1133,1138,1140],"tags":[1633],"vendi":[],"content_country":[31836,31837],"class_list":["post-425454","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-integration","category-themen","category-literatur","category-frauen","category-e-diaspora-de","category-kultur","category-leben-in-der-schweiz","tag-zvicer-de","content_country-austria-de","content_country-germany-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/425454","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=425454"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/425454\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/424383"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=425454"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=425454"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=425454"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=425454"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=425454"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}