{"id":232987,"date":"2018-12-01T11:30:03","date_gmt":"2018-12-01T10:30:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.albinfo.ch\/?p=232987"},"modified":"2020-05-26T00:02:57","modified_gmt":"2020-05-25T22:02:57","slug":"zeuge-der-letzten-nomaden-des-balkans-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/zeuge-der-letzten-nomaden-des-balkans-sein\/","title":{"rendered":"Zeuge der letzten Nomaden des Balkans sein"},"content":{"rendered":"<p>Jedes Jahr zieht der Dh\u00ebmbelpass im S\u00fcden Albaniens Hunderte von Bergwanderern aus Westeuropa an. Die elf Kilometer lange Route trennt durch steinige Pfade, Kiefernw\u00e4lder und Macchia eine der tieforthodoxen Gegenden des Landes von der \u00fcppigen Region um den Fluss Vjosa.<\/p>\n<p>Im Juni letzten Jahres erz\u00e4hlte Fadil, bei einem Halt an einem Felsvorsprung, von welchem sich das ganze Tal \u00fcberblicken liess, wie er damals, als der Kommunismus in Albanien zusammenbrach, nach Griechenland ausgewandert war, um so viel Geld zu verdienen, dass er sich eine eigene Schafherde kaufen konnte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimi-delet-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-232980\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimi-delet-1.png\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"329\" srcset=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimi-delet-1.png 687w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimi-delet-1-300x165.png 300w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimi-delet-1-182x101.png 182w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimi-delet-1-587x322.png 587w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimi-delet-1-180x100.png 180w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimi-delet-1-265x145.png 265w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Fadil ist Hirte und f\u00fcr ihn war jener nat\u00fcrliche Balkon, von welchem aus der Blick \u00fcber kleine Weiler, Tekken der Bektashi, Minarette und orthodoxe Kirchen und die Bergketten schweifte, die Mitte der Sommerwanderung, einer zweiw\u00f6chigen Reise mit 350 Schafen, die im \u00e4ussersten S\u00fcden Albaniens an der K\u00fcste des ionischen Meeres beginnt, und zu den Weiden des Gramos (2554 m \u00fc. M.) f\u00fchrt; 220 Kilometer zu Fuss im S\u00fcden des Landes. W\u00e4hrend vierzig Tagen melken er und sein Cousin \u00c7imi die Schafe jeden Abend, bauen sich H\u00fctten und richten sich einen Schlafplatz ein, stehen um vier Uhr morgens zum Melken auf und bauen die H\u00fctten ab, bringen die Milch unterwegs in die K\u00e4sesennerei , und marschieren dann \u00fcber vierzehn Stunden lang weiter zum n\u00e4chsten Lagerplatz.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimmmm-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-232967\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimmmm-1.png\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"443\" srcset=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimmmm-1.png 823w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimmmm-1-300x222.png 300w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimmmm-1-768x567.png 768w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimmmm-1-536x396.png 536w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimmmm-1-135x100.png 135w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-raxhimmmm-1-237x175.png 237w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Jahrhunderte alte Routen der Wanderweidewirtschaft<\/strong><\/p>\n<p>Der Viehtrieb von den K\u00fcsten der Adria und des ionischen Meeres ins Landesinnere folgt jahrhundertealten Pfaden der Wanderweidewirtschaft, die die Hirtengesellschaften des Westbalkans betrieben, um den trockenen Landstrichen entlang der Meeresk\u00fcsten und den rauen Wintern der Almweiden zu entkommen. Es ist eine Lebensweise, die von vielen Bev\u00f6lkerungen des Mittelmeers praktiziert wird, von den Piemontesern, die den Routen in die padanische Tiefebene oder bei Marseille ins Landesinnere in die Alpen folgten, von den Basken und Asturiern, die das Vieh von den Pyren\u00e4en in die Gironde nach Frankreich oder nach S\u00fcdspanien trieben, von den Berbern Marokkos, die im Sommer ins Atlasgebirge \u00a0hinaufstiegen, oder den Hirten der Abruzzen, die ihre Tiere vom Apennin in die Ebenen Appuliens trieben.<\/p>\n<p>Allj\u00e4hrlich im Mai und im Juni ziehen 120 Hirten mit 15\u2018000 Schafen \u00fcber den Dh\u00ebmbel, 220 Kilometer vom \u00e4ussersten S\u00fcden Albaniens ins bis Gramosgebirge, und wenn sich Ende November der erste Schnee ank\u00fcndigt und die Regenf\u00e4lle an der K\u00fcste beginnen, machen sie sich auf den R\u00fcckweg in mildere Klimas.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/raxhimi-delet-nomad.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-232970\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/raxhimi-delet-nomad.png\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"313\" srcset=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/raxhimi-delet-nomad.png 869w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/raxhimi-delet-nomad-300x156.png 300w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/raxhimi-delet-nomad-768x400.png 768w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/raxhimi-delet-nomad-587x306.png 587w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/raxhimi-delet-nomad-180x94.png 180w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/raxhimi-delet-nomad-265x138.png 265w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Jetzt machen nicht mehr nur die Hirten diesen Weg\u2026<\/strong><\/p>\n<p>\u201eJetzt siehst du die verschiedensten Menschen auf diesem Weg\u201c, sagt Fadil. \u201eIch sah deutsche Touristen, die den gleichen Weg wie ich machten.\u201c<\/p>\n<p>Die touristisch wertvollen europ\u00e4ischen Landschaften sind ein Produkt der Wanderweidewirtschaft, heisst es in einer Studie der Europ\u00e4ischen Kommission von 2005.<\/p>\n<p>Und in den letzten hundert Jahren geh\u00f6ren die Berge nicht mehr nur den Hirten, erkl\u00e4rt Guillaume Lebaudy, ein Ethnologe, der das Maison du Berger im Dorf Champol\u00e9on in den franz\u00f6sischen Alpen leitet. \u201eJetzt teilt sie der Hirte mit der Skifahrerin, dem Alpinisten, der Bergwanderin und seit neuestem mit den Abenteuerfahrern der Gel\u00e4ndewagen.\u201c<\/p>\n<p>Die Transhumanz als verbreitete Erscheinung ist in Westeuropa aufgegeben worden; Fertigviehfutter, moderne Stalltechnologien oder Autostrassen haben die Distanzen verk\u00fcrzt, die einst Monate erforderten und soziale Rituale hervorbrachtendie mit den an die Jahreszeiten gebundenen Weidewanderungen verbunden sind. Heute wird das Vieh auf Lastwagen geladen und die einst mehrw\u00f6chigen Reisen ben\u00f6tigen nur einige Stunden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-mshkat.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-232950\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-mshkat.png\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"439\" srcset=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-mshkat.png 797w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-mshkat-300x219.png 300w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-mshkat-768x562.png 768w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-mshkat-541x396.png 541w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-mshkat-137x100.png 137w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomadet-mshkat-239x175.png 239w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Die Zerst\u00fcckelung des Balkans in zahlreiche Staaten hat das Netz der Hirtenwege aus dem Gleichgewicht gebracht<\/strong><\/p>\n<p>Die Wanderweidewirtschaft ist selten geworden oder fiel der Mechanisierung zum Opfer, wegen der massiven Urbanisierung seit der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Im Balkan wurde das alte Routennetz zuerst durch die Zerst\u00fcckelung der Halbinsel in Nationalstaaten aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Hirten, die von Nordmakedonien nach Thessaloniki in Griechenland zogen, mussten sich an umz\u00e4unte, ethnische Territorien anpassen. Jetzt ist das Leben, das einst rund um die Geburten w\u00e4hrend der Winterung ab Januar, um das Scheren im Februar, und um die Nutzung der tief gelegenen Weiden im Fr\u00fchling organisiert war, l\u00e4ngst Erinnerung. So auch das Fest des Aufzugs in die Bergweiden am Tag nach St. Georg anfangs Mai oder die Vorbereitung der Schafe f\u00fcr die R\u00fcckkehr nach St. Demeter Ende Oktober.<\/p>\n<p>Doch eine albanische ethnische Untergruppe, die muslimischen \u00c7amen denen Fadil und \u00c7imi angeh\u00f6ren, sind die einzigen, die von ihrer Herkunftsregion um das St\u00e4dtchen Konispol an der Grenze zu Griechenland die Wanderungen noch zu Fuss machen. Mit dem Fall des Kommunismus nahmen sie den Platz der Vlachen ein, eine Ethnie, die eine romanische Sprache spricht, und die seit Jahrhunderten Hirtenwirtschaft pflegte, sie in den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts jedoch aufgab, um nach Griechenland auszuwandern. Und die albanischen Hirten machen die Reise zu Fuss, um die Gesch\u00e4ftskosten tief zu halten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomad-raxhimi-dhite.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-232961\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomad-raxhimi-dhite.png\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"319\" srcset=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomad-raxhimi-dhite.png 701w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomad-raxhimi-dhite-300x160.png 300w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomad-raxhimi-dhite-587x312.png 587w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomad-raxhimi-dhite-180x96.png 180w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/nomad-raxhimi-dhite-265x141.png 265w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Neubelebung als romantisierte und exotische Aktivit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>In Europa gibt es eine R\u00fcckkehr zur alten Art und Weise, zu den Fusswanderungen, als romantisierte und exotische Aktivit\u00e4t. Madrid organisiert schon seit 1994 immer am letzten Sonntag im Oktober den Tag der Transhumanz, und l\u00e4sst zehntausende Schafe durch die Stadt ziehen, um die Wanderungen von den Riojabergen nach Andalusien und in die Estremadura in Erinnerung zu rufen. In S\u00fcditalien empfehlen die Handelskammern Wanderungen auf den tratturi, den einstigen Viehtriebsrouten.<\/p>\n<p>Nun versucht Infotravel, eine Gruppe in Tirana, die einheimischen Routen der Transhumanz zu dokumentieren und ebenso mit ihnen zu verfahren, so dass durch das bei den Besuchern geweckte Interesse auch der Erhalt dieser Wirtschaftsweise unterst\u00fctzt wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/36934771806_f3d74169f4_k.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-232944\" src=\"https:\/\/www.albinfo.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/36934771806_f3d74169f4_k.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/36934771806_f3d74169f4_k.jpg 2048w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/36934771806_f3d74169f4_k-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/36934771806_f3d74169f4_k-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/36934771806_f3d74169f4_k-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/36934771806_f3d74169f4_k-528x396.jpg 528w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/36934771806_f3d74169f4_k-133x100.jpg 133w, https:\/\/www.albinfo.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/36934771806_f3d74169f4_k-233x175.jpg 233w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Wanderweidewirtschaft gef\u00e4hrdet, auch in Albanien<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Wanderweidewirtschaft ist hier bedroht durch den Druck der Landwirtschaft und des Massentourismus\u201c, sagt Viola Aliaj, Tourismusp\u00e4dagogin an der Universit\u00e4t von Durr\u00ebs. \u201eNur Wenige verm\u00f6gen zu erkennen, dass mit ihrem Erhalt eine einheimische Nutzungsform erhalten bleibt, die ein urspr\u00fcnglicheres Erlebnis des Landes erlaubt und die Tradition lebendig erh\u00e4lt.\u201c<\/p>\n<p>Bei der Vorbereitung der diesj\u00e4hrigen Wanderung reduzierte Fadil die Anzahl Schafe. Ein Teil der Winterweiden in Konispol werden in Mandarinenplantagen umgewandelt. \u201eDoch dies ist nun mal meine Arbeit\u201c, sagt er. \u201eNur mit ihr kann ich leben.\u201c F\u00fcr mehr Informationen \u00fcber organisierte Reisen auf Routen der Wanderweidewirtschaft in Albanien kontaktieren Sie Viola Aliaj von Infotravel per E-Mail: <a href=\"mailto:infotravelalb@gmail.com\">infotravelalb@gmail.com<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(\u00dcbersetzung auf deutsch: Sarah Grettler)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Allj\u00e4hrlich im Mai und im Juni ziehen 120 Hirten mit 15\u2018000 Schafen \u00fcber den Dh\u00ebmbel, 220 Kilometer vom \u00e4ussersten S\u00fcden Albaniens bis ins Gramosgebirge \u2026<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":232983,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10649,9411,24656,1129,2234],"tags":[],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-232987","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-albanien","category-albanien-jenseits-des-meeres","category-tourismus","category-ch-balkan","category-dossier-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/232987","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=232987"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/232987\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/232983"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=232987"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=232987"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=232987"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=232987"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=232987"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}