{"id":117851,"date":"2016-06-23T12:39:27","date_gmt":"2016-06-23T10:39:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.albinfo.ch\/?p=117851"},"modified":"2016-06-23T12:44:35","modified_gmt":"2016-06-23T10:44:35","slug":"ein-team-wird-stark-durch-die-intelligenz-der-vielfalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/ein-team-wird-stark-durch-die-intelligenz-der-vielfalt\/","title":{"rendered":"Ein Team wird stark durch  die Intelligenz der Vielfalt"},"content":{"rendered":"<p>Acht Jahre alt war Miroslav Klose aus dem oberschlesischen Opole in Polen, als er 1986 das erste Mal im pf\u00e4lzischen Kusel vor einem deut\u00adschen Supermarkt stand. Hilflos, wie er sich erinnert. Denn er wollte sich ein W\u00e4gelchen zum Einkaufen ergattern und wusste nicht wie. \u00abDa stellte ich mich etwas auf die Seite, beobachtete, wie es die anderen machten, und sah, dass man da ein D-Mark-St\u00fcck reinwerfen muss\u00bb, erz\u00e4hlte Klose fast 30 Jahre sp\u00e4ter der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Diese hatte ihn nach Berlin eingeladen. Denn aus dem aufmerksamen Emigrantenkind Klose war ein deutscher Fussball-Weltmeister und der erfolgreichste Torsch\u00fctze in der Geschichte der deutschen Nationalmannschaft geworden.<\/p>\n<p>Kurz nach der Bew\u00e4ltigung seines Problems beim Einkaufen im Super\u00admarkt trat Miroslav Klose dem Fussball-Verein SG Blaubach-Diedelkopf bei. F\u00fcr dessen Junioren schoss er w\u00e4hrend elf Jahren insgesamt 71 Tore \u2013 mehr als jeder Einheimische in der Geschichte des Dorfclubs in der westlichen Pfalz, den es heute nicht mehr gibt. Die Absicht, Schrei\u00adner zu werden, gab Miroslav auf. Fussball wurde sein Beruf und seine Zukunft. Sein damaliger Jugendtrainer Dieter Schmolke: \u00abEr war relativ schm\u00e4chtig und dadurch nat\u00fcrlich k\u00f6rperlich in diesem Alter vielen an\u00adderen unterlegen, was er aber mit seiner Technik und seinem vor allem schon damals pr\u00e4gnanten Kopfballspiel sehr ausgleichen konnte.\u00bb Auf Blaubach-Dielkopf folgten 1998 f\u00fcr Klose Homburg (33 Spiele, 11 Tore) und 1999 Kaiserslautern (170 Spiele, 70 Tore), Werder Bremen (89 Spie\u00adle, 53 Goals) und Bayern M\u00fcnchen (98 Spiele, 24 Tore) und seit f\u00fcnf Jahren nun Lazio Rom (139 Spiele, 54 Tore). Noch wichtiger: 2001 de\u00adb\u00fc\u00adtierte er in der deutschen Nationalmannschaft. Als Klose 137 Spiele sp\u00e4ter 2014 als Weltmeister von ihr zur\u00fccktrat, hatte er nicht weniger als 71 Tore f\u00fcr das deutsche Team erzielt \u2013 mehr als irgendein anderer deutscher Fussballer. Ebenso schoss keiner an Weltmeisterschaften mehr Tore als Klose (16).<\/p>\n<p><b>Spielend integriert<\/b><\/p>\n<p>Doch all diese Tore und seine Ausnahmeleistungen allein h\u00e4tten Mirsolav Klose nicht nach Berlin zur Ehrung durch die Bundeskanzlerin gebracht. Die\u00a0<i>Goldene Victoria<\/i>\u00a0der\u00a0<i>Deutschlandstiftu<wbr \/>ng Integration<\/i>\u00a0erhielt Klose vielmehr, weil er in der deutschen Weltmeister-Mannschaft nur eines von vielen Kindern von Einwanderer ist. Zusammen wussten sie ein lust\u00advol\u00adles Spiel von einer Qualit\u00e4t aufzubauen, wie dies ein Team von Einh\u00adei\u00admi\u00adschen trotz der Titel von 1954, 1974 und 1990 noch nie erreicht hatte. Kanzlerin Angela Merkel ehrte diesen weltmeisterlichen Multi-Kulti-Fuss\u00adball \u2013 sechs Jahre nachdem sie am Kongress der \u00f6sterreichischen Volks\u00adpartei das Ende der multikulturellen Gesellschaften proklamiert hatte.<\/p>\n<p>Lukas Podolski (31) geh\u00f6rt zum gleichen Einwanderungs-Typ wie Klose, stammt wie er aus Polen, genauer dem ostschlesischen Gliwice. Er zog mit seinen Eltern bereits als Zweij\u00e4hriger nach K\u00f6ln; fr\u00fch genug, um echt K\u00f6lsch sprechen zu lernen \u2013 mittlerweile hat er unter den aktiven deut\u00adschen Nationalspielern nicht nur die meisten Berufungen erhalten und am meisten Tore erzielt, sondern ist auch die Stimmungskanone im Team.<\/p>\n<p>Klose und Podolski waren aber vor zehn Jahren alles andere als repr\u00e4\u00adsentativ f\u00fcr die Emigranten Deutschlands. Das waren schon damals seit langem die T\u00fcrken. Doch deren Fussball-Talente fanden erst nach der Reform der deutschen Juniorenarbeit die Wege an die Spitze. Deren Beste und 2014 Weltmeister sind heute Mesut \u00d6zil (27 Jahre alt) und Ilkay G\u00fcndogan (25) sowie der Nachwuchsstar Imre Can (22), aller drei Eltern waren aus der T\u00fcrkei eingewandert. Oder: Jerome Boateng (27) ist in Berlin als Sohn einer deutschen Mutter und eines ghanaischen Vaters aufgewachsen, Ersatz-Captain Sami Khedira (29) tunesisch\/deutscher Doppelb\u00fcrger sowie Kami Bellarabi (26) marokkanisch\/deutscher Doppelb\u00fcrger. Nationalmannschafts-Manager Olivier Bierhoff f\u00f6rdert die spielerische Integration der Deutschen ohne deutsche Wuzerln seit Jahren. Begr\u00fcndung: \u00abNat\u00fcrlich bringen Spieler, die einen anderen kulturellen Hintergrund haben, andere Charaktere mit, einen anderen Spielwitz, eine andere Lebensphilosophie, und das bereichert uns.\u00bb Die These von Jogi L\u00f6w und Bierhoff: \u00abAus der Mischung entsteht sportliche St\u00e4rke!\u00bb<\/p>\n<p>Vorbild dieses deutschen Gesinnungswandels waren die traditionell viel\u00adf\u00e4ltigen, bewunderten Nationalteams von Frankreich und Holland. Vor allem die franz\u00f6sischen Weltmeister von 1998, die erste Equipe mit Spielern aus allen Kontinenten der Welt, hatte mit einer Ausnahme \u2013 Rechtsaussen-Politiker Jean-Marie Le Pen beklagte sich \u00fcber die man\u00adgelnde Inbrunst beim Absingen der Marseillaise &#8211; alle entz\u00fcckt. Aus\u00a0<i>les bleus<\/i>\u00a0\u2013 die franz\u00f6sische Nati spielt traditionell immer in blau \u2013 war Black, Blanc, Beur geworden, in Anlehnung an die Hautfarben der Spieler.\u00a0<i>Beur<\/i>bezeichnet die in Frankreich geborenen Kinder aus dem Maghreb, den ehemaligen Kolonien Frankreichs in Nordafrika. So kommen die Eltern des in Marseille geborenen verg\u00f6tterten Kapit\u00e4ns Zinedine Zidane (Zizou) \u2013 heute Trainer von Championsleague-Sieger Real Madrid \u2013 aus Algerien. Afrikanischer Abstammung waren auch Marcel Desailly (Ghana) und Patrick Vieira (Kap Verden), von den franz\u00f6sischen Antillen mit den \u00dcbersee-Departements Guadeloupe und Martinique kamen Bernard Diom\u00e8de und der vielfache Torsch\u00fctze Thierry Henry, aus Franz\u00f6sisch-Guayana Bernard Lama; Christian Karemberg kam von der s\u00fcdpa\u00adzi\u00adfi\u00adschen Insel Neu-Kaledonien; argentinische Wurzeln hatte David Treze\u00adguet, portugiesische Robert Pires, spanische der Torh\u00fcter Fabien Bar\u00adthez sowie armenische Youri Djorkaeff!<\/p>\n<p>Die Weltmeister aus Frankreich symbolisierten also nicht nur die Kinder verschiedener Einwanderer, sondern auch die alte Kolonialmacht Frank\u00adreich. Wobei Frankreichs Fussball schon fr\u00fch vor allem von Arbeiterkin\u00addern gespielt wurde. So zeigten sich fr\u00fch in den Mannschaften aus den Kohlen-, Eisen- und Stahlbauzentren wie Lille, Lens, Metz, Nancy oder St-Etienne die Kinder aus den Immigrantenfamilien aus Polen (in den 1950er-Jahren machten diese nicht weniger als 10 % aller franz\u00f6sischen Fussballprofis aus), Italien, Nordafrika und anderen Kolonien.<\/p>\n<p>Die Equipe Nationale verdankte grosse Erfolge schon lange diesen Ein\u00adwandererkindern. So waren die Stars der Tricolore, die 1958 an der WM in Schweden Dritte wurden, Einwandererkinder aus Polen (Raymond Kopa, Maryan Wisnieski, Stephan Bruey), Italien (Roger Piantoni, Bernard Chiarelli), Ukraine (Kazimir Hnatow), Spanien (Claude Abbes) und Nordafrika (Just Fontaine und C\u00e9lestin Oliver). Die franz\u00f6sischen Europameister von 1984 und WM-Halbfinalisten von 1982 und 1986 spielten alle unter dem Captain und K\u00fcnstler Michel Platini, ein Enkel italienischer Einwanderer wie seine Kollegen Battiston, Ferreiri und Bellone. Spanische Wurzeln hatten Luis Fernandes, Manuel Amoros und der Mittelfeld-Stratege Alain Giresse, aus Nordafrika stammten Goali Larios, Soler und Lopez, aus Schwarz-Afrika Jean Tigana und Jos\u00e9 Tour\u00e9, aus den franz\u00f6sischen \u00dcberseegebieten Marius Tresor, Alain Couriol und Jacques Zimako. Aus Polen, aus dem in den 1960er und 1970er-Jahren kaum mehr Arbeiter nach Frankreich ausgewandert waren, kam nur noch der freilich nicht weniger ber\u00fchmte und talentierte Yannick Stopyra.<\/p>\n<p>Die heutige Equipe Tricolore ist nicht weniger transnational und z\u00e4hlt zu Hause an der EM mit den Deutschen wieder zu den heissesten Fa\u00advo\u00adri\u00adten. Die meisten sind in Frankreich als S\u00f6hne immigrierter Eltern geboren und spielen in den grossen Vereinen Europas \u2013 ausserhalb Frankreichs: Paul Pogbas (23) Eltern kommen aus Guinea, er spielt bei Juventus Turin. Die Eltern von Kingsley Coman (20, Bayern M\u00fcnchen) und An\u00adtho\u00adny Martial (20, Manchester United) stammen aus Guadeloupe, jene von Patrice Evra (35, Juventus) und Bacary Sagna (33, Manchester City) aus dem Senegal. Der Vater von Raphael Varane (23, Real Madrid) kommt von der Insel Martinique, N\u2019Golo Kante (25, Leicester) ist malischer Herkunft, Eliaquim Mangala (25, Manchster City) hat sowohl einen kongolesischen, belgischen wie franz\u00f6sischen Pass.<\/p>\n<p>Heisst dies nun, dass alle diese transnationalen Nationalteams Ausdruck perfekt integrierter multikultureller Einwandergesellschaften sind? Nein, meint der franz\u00f6sische Soziologe Patrick Mignon: \u00abIntegration per Fuss\u00adball ist eine Illusion. F\u00fcr einige Politiker an der Macht schien es die Wun\u00adder-L\u00f6sung. Doch der Rassismus schwelt auch in Frankreich nach wie vor.\u00bb Der rechtsextreme, fremdenfeindliche Front National droht bei den n\u00e4chsten Wahlen die st\u00e4rkste Partei zu werden. Und die Ghettos mit den vielen arbeitslosen Immigranten-Kindern illustrieren die Grenzen dessen, was in Frankreich mit dem Sport integrativ m\u00f6glich ist. Bemerkenswert ist in Frankreich viel mehr, dass seit dem WM-Team von 1998 Frankreich zu seiner kulturellen Vielfalt steht, sie als St\u00e4rke und Quelle des Reich\u00adtums erkennt und sich vom alten Trugbild der einen und einheitlichen Nation verabschiedet.<\/p>\n<p>Und doch gilt es festzuhalten, dass der Sport wie wohl sonst nur die Musik Fremden den Einstieg und den Zugang zur Mehrheitsgesellschaft erleichtert, sie schneller Anerkennung und Best\u00e4tigung finden l\u00e4sst als anderswo, ihnen also die Integration erleichtert. Doch steht dieser schnelle Zugang eben nur jenen offen, die auch \u00fcber entsprechendes Talent und Durchhalteverm\u00f6gen verf\u00fcgen \u2013 Eigenschaften, die unter Einheimischen wie Zugewanderten leider nicht allen gegeben sind.<\/p>\n<p>Die gleiche Ambivalenz l\u00e4sst sich auch am Beispiel Holland zeigen. Auch dort sind es die Kinder aus den Kolonien Zugewanderter, die seit Jahrzehnten den fussballerischen Ruhm des Oranje-Teams ausmachen. Die V\u00e4ter von Ruud Gullit (Captain der niederl\u00e4ndischen Europameister von 1988) und Frank Rijkaard kamen Ende der 1950er-Jahre zusammen aus Surinam nach Amsterdam, kurz bevor die alte Kolonie in Latein\u00ad\u00adame\u00adrika unabh\u00e4ngig wurde. Sp\u00e4ter folgten mit Kluivert, Davids und Seedorf weitere Einwanderer mit Namen, die kein Fussballfan vergisst. Heute sind es mehr Einwandererkinder aus Marokko und der T\u00fcrkei \u2013 Khalid Boulahrouz und Inbrahim Afellay \u2013 welche den holl\u00e4ndischen Fussball bereichern, auch wenn sie es diesmal nicht an die EM geschafft haben. Doch offiziell hat sich die holl\u00e4ndsiche Regierung unter dem starken Einfluss der rechtsextremen Freiheitspartei ebenso von der Vorstellung einer multikulturellen Gesellschaft verabschiedet wie Frau Merkel. Der niederl\u00e4ndische Fussball-Journalist Henk Spaan dazu: \u00abDen Spielern selber ist dies egal. Sie geh\u00f6ren heute zu einer selbstbewussten Generation, auf dem Spielfeld sind sie sozusagen farbenblind. Sie glauben an sich, spielen ihr Spiel und es ihnen egal, welche Ansichten die Zuschauer \u00fcber sie haben.\u00bb<\/p>\n<p>Und die Schweizer Nati? Ein australischer Journalist machte sie an der letzten WM in Rio zu Weltmeistern, was den Anteil von Spielern mit aus\u00adl\u00e4ndischen Wurzeln betrifft. Vor den Teams von Australien, Algerien und Bosnien-Herzegowina. Und das d\u00fcrfte an dieser EM nicht sehr anders sein. Kein Wunder f\u00fcr ein Land, in dem \u00fcber ein Viertel der Einwohner keinen Schweizer Pass haben und \u00fcber 40 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer mindestens einen Grosselternteil haben, die keine Schweizer waren. Und doch geht diese Offen- und Aufgeschlossenheit bei den Mehrheiten in Abstimmungen \u00fcber Vorlagen mit Bezug auf Eu\u00adro\u00adpa, Fl\u00fcchtlinge und die Beziehungen zu Nichtschweizern immer wieder vergessen \u2013 was sogar dem australischen Journalisten aufgefallen war.<\/p>\n<p>Schauen Sie doch mal, wie viele aus der Startelf am 11. Juni gegen Al\u00adbanien in Lens noch dabei sein k\u00f6nnten, wenn alle Spieler mit aus\u00adl\u00e4n\u00addi\u00adschen Eltern ausgesperrt w\u00fcrden? Oder wie viele bei den Albanern noch dabei w\u00e4ren, wenn jene nicht spielen k\u00f6nnten, die in der Schweiz aus\u00adge\u00adbildet worden sind? Die Transnationalit\u00e4t selbst der heutigen National\u00admann\u00adschaften ist ein Ausdruck der enormen Migration der vergangenen Jahrzehnte und der Multikulturalit\u00e4t unserer heutigen Gesellschaften. Das Denken und die Einstellung vieler Zuschauerinnen und Zuschauer m\u00fcssen freilich noch in die Nachspielzeit, bis sie dies auch ausserhalb des Fussballfeldes leben und sch\u00e4tzen lernen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<h5><em>Andi Gross, (St-Ursanne), Politikwissenschaftler, w\u00e4hrend 24 Jahren International- und Europarat, FCB-Fan, begann als 18j\u00e4hriger Gymisch\u00fcler mit dem Schreiben \u00fcber die 2.-Liga-Spiele des FC Kleinh\u00fcningen am Basler Dreil\u00e4ndereck.<\/em><\/h5>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selbst die Nationalteams werden immer transnationaler und multi\u00adkul\u00adtureller. &#8212; Dass sich die grossen europ\u00e4ischen Clubmann\u00adschaf\u00adten die besten Spieler auf allen Kontinenten suchen, daran haben wir uns l\u00e4ngst gew\u00f6hnt. Ebenso, dass beim franz\u00f6sischen Meister Paris nur noch ein Franzose und in der Zeit vor Leicester beim britischen Meister manchmal nur noch ein oder zwei Briten spiel\u00adten. Doch nun werden auch die Nationalmannschaften immer transnationaler. Die (west-)europ\u00e4ischen Einwanderungs\u00adge\u00adsell\u00adschaften bekommen eigentliche Multikulti-Nationalteams. Je er\u00adfolgreicher sie spielen, desto mehr.<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":74070,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1412,2015,1139],"tags":[],"vendi":[],"content_country":[],"class_list":["post-117851","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-newsletter-de","category-newsletter-media-de","category-sport"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117851","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117851"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117851\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/74070"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117851"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=117851"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117851"},{"taxonomy":"vendi","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/vendi?post=117851"},{"taxonomy":"content_country","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.albinfo.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/content_country?post=117851"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}